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Nach dem Werder-Spiel in Hannover ermittelt die Polizei gegen Bremer Fans.

Nach dem Spiel in Hannover

Bundespolizei ermittelt gegen Werder-Fans

Bremen - Nicht ganz reibungslos ist die Rückreise einiger Werder-Fans nach dem Spiel gegen Hannover 96 verlaufen. Nach einer teils wohl chaotischen Bahnfahrt ermittelt die Bundespolizei.

Laut einer Pressemitteilung der Bundespolizei hatten die Fußballfans auf der Fahrt von Hannover nach Bremen die Fahrgäste belästigt - zunächst mit Aktionen, die sich auch in die Kategorie „Unsinn“ einordnen ließen: Rauchen, bis der Rauchmelder anspringt, Lichtausschalten, Durchsagen und Musik via Kommunikationsanlage.

Einen unplanmäßigen 45-minütigen Halt musste der Zug dann in Dörverden einlegen. Der Grund: Die Türen eines Waggons konnten nicht mehr geschlossen werden. Die Polizei ermittelt, ob die Fans die Türen mutwillig kaputtgemacht haben.

Zu Ärger kam es dann gegen 22.50 Uhr auch bei Ankunft des Nachfolgezuges am Bremer Hauptbahnhof. Laut Polizeimeldung vermummten sich etwa 80 Fans, pöbelten andere Werder-Anhänger an und versuchten, eine Absperrung der Bundespolizei zu durchbrechen. Bundes- und Landespolizei brachten die Situation unter Kontrolle. Die Beamten werten jetzt Videoaufzeichnungen aus, um mögliche Straftaten zu verfolgen.

„Werder vergibt mehr als die katholische Kirche“ - die Netzrektionen zur Partie #H96SVW

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