Die "Papierkugel Gottes"
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Die Werder-Fans haben einen Riesen-Spaß mit der großen Version der legendären Papierkugel.

Hamburger SV - Werder Bremen

Die "Papierkugel Gottes"

Man zerknülle ein weißes Blatt Papier und werfe die Papierkugel mit dem Ausruf "Gravgaard!" in die Richtung eines aufmüpfigen HSV-Fans. Eine sichere Methode, ihn zum Schweigen zu bringen. Dachten sich wohl auch die Werderfans.

10. Mai 2009, 31. Spieltag der Saison 2008/09: Schadenfreude ist die schönste Freude. Beim drei Tage vorangegangenen Halbfinal-Rückspiel im Uefa-Pokal lag der Hamburger SV zu Hause 1:2 zurück und brauchte zum Weiterkommen mindestens ein Unentschieden. Ein HSV-Fan hatte aber wohl was dagegen und schmiss ein zerknülltes Blatt der eigenen Choreo aufs Feld. Der Rest ist Geschichte: 

Der Ball rollt über das Corpus Delicti und verspringt, HSV-Verteidiger Michael Gravgaard "klärt" ungewollt zur Ecke, Diego flankt, Baumann trifft, der HSV ist raus. Die "Papierkugel Gottes" hat entschieden. Und eine halbe Woche später haben die Werder-Fans beim Bundesliga-Auswärtsspiel gegen die Hamburger die einfache und gleichzeitig geniale Idee mit der Riesen-Papierkugel. Hier findet ihr das Video zur Choreo:

Der kleine Übeltäter im Original.

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