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Autor Christoph Ruf liest in Bremen aus seinem Buch „Fieberwahn – wie der Fußball seine Basis verkauft“.

Lesung: „Fieberwahn – wie der Fußball seine Basis verkauft“

Ruf und Hess-Grunewald diskutieren

Bremen - Die voranschreitende Kommerzialisierung ist für viele Fußball-Fans ein Ärgernis. Wo genau der Schuh drückt, weiß Christoph Ruf.

Der Journalist und Buch-Autor hat für „Fieberwahn – wie der Fußball seine Basis verkauft“ die jüngsten Entwicklungen untersucht. Am Donnerstag, 11. Januar 2018, gastiert er in Bremen und liest aus seinem aktuellen Buch.

Beginn ist um 19.30 Uhr im Ostkurvensaal des Weserstadions. Im Anschluss an die Lesung wird es eine Diskussionsrunde geben. Auf dem Podium: Werder-Präsident Dr. Hubertus Hess Grunewald und Kristian Arambasic, Trainer des Oberligisten FC Oberneuland.

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Runde: Um konkurrenzfähig zu bleiben, glaubt Christoph Ruf, wird Werder eines Tages vor der Wahl stehen: sich verschulden oder einem Investor ausliefern. „Wenn es mit der Kommerzialisierung so weitergeht, wird diese Wahl zwischen Pest und Cholera stehen“, sagt er. Hier gibt es unser komplettes Interview mit dem Autor.

(tst)

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