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Bremer Polizei am Osterdeich (Archiv).

Polizei zieht Bilanz nach dem Pokalspiel 

Friedlich am Deich

Die Polizei Bremen zieht nach dem DFB-Pokalspiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem SC Freiburg eine erste positive Bilanz. Das Sicherheitskonzept ging auf.

Polizeiführer Heinz-Jürgen Pusch, der am Mittwoch seine 250. und zeitgleich letzte Partie als Einsatzleiter koordiniert hat, ist hochzufrieden mit dem Verlauf. „Ich freue mich sehr, dass es heute, insbesondere mit dem Blick auf das letzte Wochenende, zu keinen Zwischenfällen gekommen ist.“

Sowohl Heim- als auch Gästefans hätten sich nach ersten Erkenntnissen friedlich verhalten. Das ausgesprochene Fanmarsch-Verbot für die Straße Vor dem Steintor und den ausgehenden Nebenstraßen wurde eingehalten. Das Stadion war mit zirka 33.500 Fans gut besucht. Die Freiburger reisten mit ungefähr 700 Unterstützern nach Bremen. Die mit dem Bus anreisenden Gästefans wurden direkt zum Osterdeich begleitet.

Sie verhielten sich bei der An- und Abreise kooperativ, sodass es zu keinen Störungen kam, heißt es. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften im Stadtgebiet unterwegs. Polizisten aus dem benachbarten Niedersachsen unterstützten die Bremer dabei. Die Abreise aller Stadionbesucher habe nach dem Spiel reibungslos funktioniert.

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