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Die Polizei erwartet am Samstag rund 3000 Fans des 1. FC Magdeburg in Bremen, darunter auch 250 gewaltbereite Personen.

„Strikte Fantrennung“ geplant

U23 gegen Magdeburg: Polizei rechnet mit 250 gewaltbereiten Fans

Bremen - Für Werders U23 ist es ein ganz wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt in der Dritten Liga: Gegen den Tabellenzweiten 1. FC Magdeburg will der Vorletzte am Samstag ab 14.00 Uhr für eine Überraschung sorgen und drei Punkte einfahren.

Während Werder um Trainer Sven Hübscher sportlich vor einer schweren Aufgabe steht, stellt sich auch die Bremer Polizei auf einen arbeitsreichen Nachmittag ein. 3000 Fans aus Magdeburg werden erwartet, darunter laut Polizei etwa 250 gewaltbereite Personen.

Einen Fan-Marsch der Magdeburger vom Bahnhof zum Weserstadion hat das Ordnungsamt untersagt. Stattdessen werden Shuttlebusse eingesetzt, die am Nordausgang des Bahnhofs abfahren. „Hier kann es für Reisende vor und nach dem Spiel zu Behinderungen kommen“, teilt die Polizei mit.

Die Beamten wollen für eine „strikte Fantrennung“ sorgen, um Konflikte zu vermeiden. Das Spiel wurde auch aus diesem Grund von Platz 11 ins Weserstadion verlegt.

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