Es war einmal: Philipp Bargfrede muss seine Nummer 44 abgeben.

Bargfrede bald mit der „22“?

Bremen - Extra-Arbeit für Werders Beflocker: Weil die DFL fortan alle Rückennummern über „40“ verbietet, muss bei den Trikots von Philipp Bargfrede (44), Felix Wiedwald (42) und Onur Ayik (46) noch mal Hand angelegt werden.

 „Ich habe davon gehört. Mal gucken, was ich jetzt mache“, meinte Bargfrede. Er könnte sich zum Beispiel „halbieren“: Die „22“ von

Torsten Frings

ist gerade frei geworden. Passen würde es. Bargfrede ist ein heißer

Kandidat

auf die Frings-Nachfolge im defensiven Mittelfeld. n mr

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