Kehren die verletzten Milos Veljkovic, Felix Agu und Marco Friedl beim Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Ingolstadt zurück?
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Kehren die verletzten Milos Veljkovic, Felix Agu und Marco Friedl beim Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Ingolstadt zurück?

Personal-Neuigkeiten bei Werder

Verletztes Werder-Trio hofft auf Rückkehr: Felix Agu arbeitet, Marco Friedl radelt, Milos Veljkovic wartet

Bremen - Zum Start der neuen Woche gibt es beim SV Werder durchaus das ein oder andere personelle Fragezeichen. Mit Milos Veljkovic und Felix Agu hatten schließlich gleich zwei Stammkräfte die jüngste Partie beim FC Hansa Rostock (2:1) verpasst, Marco Friedl beendete die Auswärtsfahrt an die Ostsee zudem mit einer schmerzhaften Oberschenkelprellung.

„Bei Marco Friedl müssen wir von Tag zu Tag gucken“, erklärte Ole Werner am Montag während einer digitalen Medienrunde. „Es geht heute aber schon deutlich besser, er braucht jetzt auch keine Krücken oder Sonstiges mehr. Er wird locker Fahrrad fahren, auch bei ihm sind wir noch guter Dinge, dass es in Richtung Wochenende reichen kann.“ Das Wörtchen „auch“ nutzte der Coach des SV Werder Bremen deshalb, weil für Milos Veljkovic mit Blick auf das anstehende Duell gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt (Samstag, 13.30 Uhr) im Grunde Gleiches gilt. „Bei Milos wird es so sein, dass er höchstwahrscheinlich Mitte der Woche wieder einsteigen wird und komplett beim Mannschaftstraining dabei ist“, kündigte Werner an.

Werder Bremen: Felix Agu vor Rückkehr gegen den FC Ingolstadt? Ole Werner vermeidet Prognosen

Felix Agu hatte bereits in der Vorwoche wieder erste Einheiten mit dem Team absolviert, für eine Rückkehr in Werder Bremens Spieltagskader reichte es nach den Problemen an der Patellasehne aber noch nicht. Und dieses Mal? „Bei Felix wird die Intensität in der Woche weiter gesteigert, er wird auch weite Teile des Mannschaftstrainings absolvieren können, sofern nichts dazwischenkommt“, sagte Ole Werner, der weitere Prognosen jedoch vermied. Wie auch bei Oscar Schönfelder, der kürzlich positiv auf das Coronavirus getestet worden war und sich seither in Quarantäne befindet. „Bei Oscar müssen wir sehen, wie es mit dem Freitesten klappt. Da kann ich aber noch keine Prognose abgeben.“

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Eine Schrecksekunde erlebte im Dienstagstraining dagegen Ömer Toprak: Der Kapitän des SV Werder Bremen verletzte sich ohne Fremdeinwirkung bei einer Spielform und musste das Training vorzeitig beenden. Der 32-Jährige wurde zunächst mit dem Golfkart vom Platz gefahren, konnte anschließend aber - sichtlich genervt - zu Fuß in die Katakomben des Weserstadions laufen. Dennoch muss Werder um seinen Kapitän bangen, denn Ömer Toprak droht für das kommende Spiel gegen den FC Ingolstadt auszufallen. (mbü)

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