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Das Team der DeichStube freut sich gemeinsam mit Moderator Sören Oelrichs (l.) über den Gewinn des Niedersächsischen Sportjournalistenpreises.

In eigener Sache

DeichStube jetzt sogar preisgekrönt

Hannover / Syke - Was für ein Volltreffer! Zum ersten Mal bewarb sich die DeichStube um den Niedersächsischen Sportjournalistenpreis – und gleich bei der Premiere räumte das Team den ersten Preis in der Kategorie „Digital“ ab. Und damit nicht genug. Daniel Cottäus holte sich darüber hinaus auch noch den zweiten Platz in der Kategorie „Print“.

„Ich bin wahnsinnig stolz auf das Team. Die Jungs haben in den vergangenen Monaten wirklich hart für den Erfolg der DeichStube gearbeitet. Deshalb ist der Preis auch mehr als verdient“, sagte am Dienstagabend Chefredakteur Hans Willms, der das Team zur Preisverleihung in Hannover begleitete.

Neben der DeichStuben-Redaktionsspitze mit Carsten Sander und Björn Knips sowie Timo Strömer als Leiter „Digitales“ waren auch die „Stuben-Bewohner“ Janosch Lenhart, Maik Hanke, Daniel Cottäus und Volontär Kevin Sommer mit von der Partie. „Wenn wir schon jeden Tag zusammen arbeiten, dann wollen wir uns natürlich auch zusammen den Preis abholen“, meinte Björn Knips.

Seit fast genau einem Jahr versorgt die DeichStube die Anhänger von Werder Bremen nicht nur mit aktuellen Neuigkeiten über ihren Lieblingsverein, sondern sie bietet den Fans auch ein Forum abseits der klassischen Nachrichten. Eine wichtige Rolle spielen dabei natürlich auch die multimedialen Inhalte, die das Team gemeinsam mit Fotograf Andreas Gumz und Videoexperte Dennis Dietz produziert.

Im Laufe der vergangenen Monate haben die Redakteure dabei immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie neben dem journalistischen Geschäft auch das Format der Unterhaltung beherrschen. So hat sich die DeichStube mit ihrem unverwechselbaren Charakter und besonderem Charme zu einem echten Renner unter den grün-weißen Sympathisanten entwickelt. Längst gibt es die DeichStube auch als App.

Die Preisverleihung in der Akademie des Sports in Hannover ging am Dienstagabend im Rahmen des 5. Niedersächsischen Sportforums über die Bühne. Veranstalter ist das Institut für Sportkommunikation der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), gefördert wird das Forum von der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und der VW-Sport-Kommunikation. Die ersten Preise in den Kategorien „Print“, „TV/Hörfunk“, „Digital“ und „Nachwuchs“ sind dabei mit jeweils 2000 Euro dotiert.

Daniel Cottäus holt zweiten Preis in der Kategorie „Print“

Daniel Cottäus erhielt den zweiten Preis in der Kategorie „Print“ übrigens für einen Beitrag mit dem Titel „ Die Sekunde, in der das Glück entsteht“. Dahinter verbirgt sich die Geschichte des wohl berühmtesten Werder-Fotos. Es zeigt eine Jubel-Szene mit den Spielern, die der Fotograf Walter Schumann 1965 genau in dem Augenblick ablichtete, als der Stadionsprecher durchsagte, dass Köln gegen Nürnberg nur 0:0 gespielt hatte – und Werder damit zum ersten Mal Deutscher Meister geworden war. Cottäus holte die Vergangenheit in die Gegenwart zurück, indem er die Geschichte noch einmal in einem Gespräch mit dem Fotografen und dem damaligen Spieler Heinz Steinmann Revue passieren ließ.

Den ersten Platz in der Kategorie „Print“ belegte Alexander Neumann-Delbarre von Playboy Publishing für seinen Text über den Sulinger Boxer Suleyman Dag. Erster in der Kategorie „TV/Hörfunk“ wurden Boris Poscharsky und Hendrik Backhus für ihre „Sportclub Story – Das ewige Derby: Rugby in Hannover“ (NDR Fernsehen). Der Nachwuchspreis ging an Max Schrader und Jan Eric Mergelkuhl.

Neben der Preisverleihung ging es am Dienstag in zwei spannenden Gesprächsrunden unter anderem um das Thema „Leistungssportreform in Deutschland“. Mit dabei waren der Kunstturner Andreas Toba und 400-Meter-Läuferin Ruth Spelmeyer, die beide 2016 an den Olympischen Spielen teilgenommen hatten. Zu Wort kamen auch Boris Pistorius als Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport sowie Reinhard Rawe als Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes Niedersachsen.

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