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Florian Kohfeldt darf sich freuen: Das Ermittlungsverfahren des DFB gegen den Werder-Trainer wurde eingestellt.

Nach Platzverweis gegen Eintracht Frankfurt

Ermittlungsverfahren gegen Kohfeldt eingestellt

Bremen - Der Platzverweis während des Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt (2:2) wird für Werder-Trainer Florian Kohfeldt ohne Folgen bleiben: Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Freitagnachmittag mitteilte, hat der DFB-Kontrollausschuss das Ermittlungsverfahren gegen Kohfeldt eingestellt.

Werders Trainer war in der Schlussphase des Frankfurt-Spiels von Schiedsrichter Markus Schmidt auf die Tribüne verwiesen worden, weil dem Unparteiischen Kohfeldts nicht zu übersehende Kritik an den Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns sowie an denen des Video-Assistenten nicht gefallen hatte.

Freispruch für „Ersttäter“ Kohfeldt

Weil Kohfeldt in diesem Zusammenhang das erste Mal negativ aufgefallen war, beließ es der Kontrollausschuss bei einer Ermahnung. Der 36-Jährige wurde aber darauf hingewiesen, dass es bei einem erneuten Vergehen dieser Art zu einer Anklageerhebung vor dem Sportgericht kommt.

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