Bei Sieg: Pinke Pinke

DFB-Pokal-Viertelfinale Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen

Bei Sieg klingeln die Kassen

Bremen - Rund zehn Millionen Euro - Werder hat auf dem Winter-Transfermarkt ordentlich zugeschlagen, könnte das dicke Minus in der Transferbilanz aber bereits am Dienstagabend etwas abmildern.

Sollte der Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt ein Sieg im DFB-Pokalviertelfinale bei Bayer 04 Leverkusen (20.45 Uhr, live in der ARD) gelingen, würde Werder für den Einzug ins Halbfinale 2.550.000 Millionen Euro Prämie kassieren - viel Geld für einen Verein, der finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet ist.

„Es wäre eine schöne Zusatzeinnahme, mit der wir so nicht geplant haben“, sagte Sportchef Frank Baumann während der Pressekonferenz vor dem Spiel. „Natürlich haben wir Verantwortlichen das im Hinterkopf.“ Bisher hat Werder im Pokal in dieser Saison 2.387.500 Millionen Euro Prämie eingespielt. Nun bietet sich die Chance, diese Summe auf 4.937.500 Millionen Euro zu steigern. Nur zum Vergleich: Die Ausgaben für den Transfer von Milot Rashica (kam für etwa 7,5 Millionen von Vitesse Arnheim) wären damit annähernd refinanziert.

Gewinnprämie für die Spieler

Auch für Werders Profis würde sich der Halbfinal-Einzug übrigens lohnen. „Die Spieler erhalten eine Prämie, wenn wir gewinnen“, erklärte Baumann, nannte die Höhe dieser Prämie aber erwartungsgemäß nicht. Generell sei das für die Profis auch nur nebensächlich. „Für sie spielt vor allem der sportliche Anreiz eine Rolle, ins Finale zu kommen“, betonte Baumann - und versicherte: „Wir haben keinen Spieler dabei, der während der 90 Minuten an die Prämie denkt.“

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