Heidenheim-Trainer Frank Schmidt (schwarz) zählt Abdenego Nankishi (rechts) und den SV Werder Bremen zum Kreis der Aufstiegskandidaten in der 2. Liga.
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Heidenheim-Trainer Frank Schmidt (schwarz) zählt Abdenego Nankishi (rechts) und den SV Werder Bremen zum Kreis der Aufstiegskandidaten in der 2. Liga.

Werder im Aufstiegskampf der 2. Liga

Heidenheim-Trainer Schmidt: Werder und HSV sind die Aufstiegsfavoriten

Hamburg - Trainer Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim sieht in der 2. Fußball-Bundesliga ein Favoritenduo unter den Aufstiegskandidaten. „Wenn man die aktuelle Verfassung betrachtet und wie die Vereine auftreten, dann ist bei Werder Bremen und dem HSV eine Dominanz zu sehen. Die haben es über die eigene Klasse zuletzt richtig gut gespielt“, sagte der Trainer des nächsten HSV-Gegners am Samstag (13.30 Uhr) der „Bild“-Zeitung (Mittwoch).

Bundesliga-Absteiger Schalke 04 erwartet der 48-Jährige zwar auch ganz vorn, meinte aber: „Schalke muss, wenn man es von außen betrachtet, ein bisschen mehr arbeiten.“ Sechs Mannschaften, darunter Werder Bremen, trennen derzeit im Aufstiegsrennen nur zwei Punkte. Neben Werder Bremen, dem HSV und Schalke 04 werde es „zwei, drei Mannschaften geben, die ihre Qualitäten reinschmeißen, um möglichst bis zum Schluss mit dabei zu sein“, sagte Heidenheim-Trainer Frank Schmidt. Seine Mannschaft, punktgleich mit dem Vierten Hamburger SV auf Platz sechs, rechnet er dazu.

Verfolgt das Duell des SV Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim im Live-Ticker der DeichStube!

Werder Bremen: Konkurrent 1. FC Heidenheim um Trainer Frank Schmidt steht vor Wochen der Wahrheit

„Ich erwarte, dass das Aufstiegsrennen frühestens in den letzten drei Spielen entschieden wird. Vielleicht sogar erst am vorletzten oder letzten Spieltag“, sagte Frank Schmidt, der seit mehr als 14 Jahren Cheftrainer beim 1. FC Heidenheim ist und dessen Vertrag dort bis Sommer 2027 läuft. Die Heidenheimer gewannen vier ihrer letzten sechs Spiele und arbeiteten sich so in das Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga zurück. Die kommenden Spiele werden nun allerdings zu den Wochen der Wahrheit, denn in den nächsten sechs Partien trifft der 1. FC Heidenheim unter anderem auf die direkten Konkurrenten Hamburger SV, Darmstadt 98, Werder Bremen und den FC St. Pauli. (dpa) Lest auch: Werder Bremen-Aufstellung gegen Hansa Rostock: Rutscht Lars Lukas Mai in die Startelf?

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