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Torsten Frings ist Trainer bei Darmstadt 98 - und Namensgeber für einen TV-Schurken.

Ex-Werder-Spieler

Torsten Frings Namensgeber für Schurke bei "Breaking Bad"

Bremen - Zufälle gibt's! Ex-Werder-Spieler und -Co-Trainer Torsten Frings war Vorbild für für einen Bösewicht in der erfolgreichen Fernsehserie "Breaking Bad".

Torsten Frings und Giancarlo Esposito verbindet eigentlich so ziemlich gar nichts. Frings ist ehemaliger deutscher Fußballer und aktueller Bundesliga-Trainer, Esposito ist US-amerikanischer Schauspieler. Frings trägt eine braune Mähne, der dunkelhäutige Esposito hat raspelkurze grau melierte Haare und trägt Brille. Frings war die Rolle des heißblütigen Antreibers im defensiven Mittelfeld auf den Leib geschneidert, Espositos Paraderolle war die eines eiskalten Drogenbarons in der US-Fernsehserie "Breaking Bad". 

Allerdings beginnt genau da die Verbindung zwischen den beiden. Denn wenn man den Namen des Schurken aus "Breaking Bad" kennt, dann trennt Frings und Esposito vor allem ein "S". Espositos TV-Figur hieß: Gustavo Fring. Und wenn man "Breaking Bad"-Drehbuchautor George Mastras glaubt, dann war Torsten Frings der Namensgeber für Gustavo Fring.

In einem Video von einem Drehbuchschreiber-Kongress, den "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs" aufgetrieben hat, sagt Mastras: "Gustavo Fring... Eigentlich heißt es Frings. Weil ich Fan von diesem deutschen Fußballer war. Es gab diesen berühmten deutschen Fußballer, der Frings heißt." Das "S" am Ende sei dann nur weggefallen, weil es gestört hat. "Man muss immer ein Apostroph setzen. Das ging einem echt auf den Sack", erklärt Mastras.

Wer weiß, vielleicht bringt Frings das ja einen neuen Spitznamen. "Lutscher" will er ja nicht mehr genannt werden. Womöglich rufen ihn seine Freunde ab sofort "Gustavo"...

han

Quelle: kreiszeitung.de

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