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Wie geht es weiter mit Werder-Neuzugang Romano Schmid?

Suche nach passendem Abnehmer dauert an

Ein Club für Schmid? „Es ist schwierig“

Bremen – Der Plan war gut, die Umsetzung gestaltet sich aber komplizierter als gedacht: Werder sucht bislang vergeblich nach einem geeigneten Club für eine Ausleihe von Österreich-Talent Romano Schmid (19). „Es ist schwer, kurzfristig etwas zu finden“, bestätigt Sportchef Frank Baumann der DeichStube.

Zu Jahresbeginn hatten die Bremer den kleinen Mittelfeldspieler (nur 1,67 Meter groß) von RB Salzburg verpflichtet. Angedacht war, den österreichischen U-Nationalspieler für zwei Jahre in die holländische Eredivisie zu verleihen. Dort seit das Interesse an Schmid groß, sagte Baumann damals. 

Doch zugegriffen hat noch niemand. Weshalb die Bremer mittlerweile auch andere Länder und Ligen ins Visier nehmen – nur Österreich scheidet aus, von dort kommt Schmid schließlich, er soll sich aber in einem neuen Umfeld beweisen. 

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Zweite Liga in Deutschland eine Option

Denkbar ist auch die zweite Liga in Deutschland. „Wir haben noch konkrete Optionen im Auge, führen Gespräche“, erklärt Baumann, dem langsam aber die Zeit davonläuft. Am Donnerstag schließt das Transferfenster. Ergibt sich bis dahin nichts, müsste Schmid, der zuletzt nur in Salzburgs Farmteam FC Liefering in der zweiten österreichischen Liga gespielt hat, bei Werder bleiben. Dann wäre die Regionalliga sein sportliches Zuhause. Das ist nicht das, was sich ein ambitionierter 19-Jähriger wünscht. Baumann sagt aber: „Es wäre nicht dramatisch, wenn es so käme.“

Hier geht es zu unserem Werder-Transfer- und Gerüchteticker!

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