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Florian Bruns wird Co-Trainer beim SC Freiburg.

Ex-Werder-Assistent wird Streichs Co-Trainer

Bruns bestätigt Breisgau-Rückkehr

Bremen/Freiburg - Alexander Nouri wollte ihn nicht mehr, Christian Streich sagt Danke: Ex-Werder-Co-Trainer Florian Bruns wechselt zum SC Freiburg - das hat er jetzt bestätigt.

„Das war keine leichte Entscheidung, aber ich habe sie getroffen“, schrieb Bruns am Donnerstagvormittag auf Facebook. „Ich werde den SV Werder Bremen​ nach vier unglaublich tollen Jahren verlassen und mich einer neuen Aufgabe und einer riesigen Herausforderung widmen.“ Bruns kehre in seine „fußballerische Heimat“ zurück.

Beim SC Freiburg hatte die Spielerkarriere des Oldenburgers einst Fahrt aufgenommen. Von 1999 bis 2003 spielte er im Breisgau. Nun wird er Co-Trainer von Christian Streich. Bruns bedankte sich bei „allen“ im Werder-Umfeld, nannte aber niemanden namentlich - auch nicht Alexander Nouri, dessen Co-Trainer er zunächst in der U23 und dann bei den Profis war. Nach der abgelaufenen Saison musste Bruns seinen Job abgeben. Werder hatte angekündigt, einen anderen Posten im Verein für ihn finden zu wollen, aber der 37-Jährige lehnte ab.

Florian Bruns' Werdegang

Dass sich Florian Bruns auf seine neue Aufgabe freut, sagte er zwar, hätte aber gar nicht extra betonen müssen. Das sah man seinem beigefügten Selfie an, auf dem er mit ekstatischem Gesichtsausdruck im Freiburg-Trikot posierte. „Auch wenn das alte Trikot noch passt, werde ich zukünftig wahrscheinlich andere Kleidung tragen“, meinte Bruns.

Auch der SC Freiburg hat den Trainer-Neuzugang bestätigt. „Die Erweiterung unseres Trainerstabs hat unter anderem das Ziel, die individuelle Arbeit mit den Spielern noch weiter zu verbessern“, wird Sport-Vorstand Jochen Saier auf der Vereinshomepage zitiert. „Florian Bruns passt hierfür sehr gut in unser Anforderungsprofil. Zusammen mit dem bestehenden Trainerteam um Christian Streich, Patrick Baier, Lars Voßler, Simon Ickert und Andreas Kronenberg soll Florian mithelfen, den Weg der Aus- und Weiterbildung unserer Spieler konsequent weiter zu gehen."

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