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Sein Gesicht kennen immer mehr in Deutschland: Werder-Trainer Florian Kohfeldt.

Ein Einblick in das Leben als Werder-Trainer

Kohfeldt im DeichStube-Interview: „Ich traue nicht nur mir selbst“

Bremen – Auf dem kleinen Tisch steht eine Schale mit Studentenfutter. Wie passend. Früher wurde Florian Kohfeldt mal „unser Student“ beim SV Werder Bremen genannt, weil er sich nicht auf ein Vorleben als Profi verlassen konnte, sondern sich als Amateur hocharbeiten musste.

Seit 20 Monaten ist der erst 36-Jährige nun Chefcoach des Bundesligisten, hat mit seinem Team Europa nur ganz knapp verpasst. Im Gespräch mit der DeichStube verrät Kohfeldt seine Tricks im neuen Leben als Promi, erklärt seinen Schutzmechanismus vor einem Absturz und nennt ein persönliches Lernziel.

Herr Kohfeldt, wer ist für Sie der Trainer des Jahres?

Es haben viele Kollegen sehr gute Arbeit geleistet. Lucien Favre hat Dortmund wieder eine klare Spielphilosophie verpasst. Adi Hütter hat ganz Frankfurt auf eine emotionale Reise mitgenommen. Niko Kovac ist Deutscher Meister geworden und wird vielleicht auch Pokalsieger nach einer schwierigen Saison in München. Und natürlich Friedhelm Funkel: Mit Düsseldorf so souverän die Klasse zu halten, ist überragend.

Der DFB hat Sie schon frühzeitig ganz offiziell zum Trainer des Jahres gemacht. Wie lebt es sich mit diesem Titel?

Es ist auszuhalten (lacht). Ich habe das als große Ehre begriffen und war auch sehr überrascht, dass die Wahl auf mich gefallen ist, weil ich es grundsätzlich sehr früh fand. Ich sehe diesen Preis als Auszeichnung für das gesamte Trainerteam. Es wird wahrgenommen, dass bei Werder etwas passiert. Und natürlich bin ich auch ein Teil davon.

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Leben als Promi für Werder-Trainer Kohfeldt „noch nicht unangenehm“

Hat sich Ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit durch den Preis verändert?

Ja, das merke ich schon. Aber es liegt nicht nur an dem Preis. Von Woche zu Woche, die ich mehr in der Öffentlichkeit stehe, kennen mich mehr Leute. Das beschränkt sich inzwischen nicht mehr nur auf Bremen. Es ist aber noch nicht unangenehm.

Unerkannt durch Deutschland reisen hat sich für Sie also erledigt?

Das ist eher schwierig, ja.

Wie gehen Sie damit um? Verkleiden Sie sich?

Kürzlich habe ich zu meiner Frau gesagt: „Du, ich glaube, Cappys stehen mir doch ganz gut.“ Obwohl ich immer dachte, dass ich dafür nicht der Typ bin. Da hat sie gesagt: „Das ist Einsicht in die Notwendigkeit“ (lacht). Und es stimmt: Ein Cappy verändert schon einiges. Generell suche ich aber nicht mehr die Orte, an denen ich erkannt werde. Da fallen einige Räume weg.

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Zum Beispiel?

Na ja, ich kann an einem Mittwochabend mit meiner Frau im Viertel essen gehen und mich beim Spanier vor die Tür setzen, aber ich sitze da halt nicht mehr wirklich alleine, werde beobachtet, werde angesprochen. Das ist jetzt nullkommanull ein Klagen. Ich weiß, dass es dazu gehört. Ich hatte das große Privileg, das alles als Co-Trainer schon einmal aus der zweiten Reihe mitzuerleben. Trotzdem: Vorstellen kannst du es dir nicht ganz. Womit ich vorher nicht gerechnet habe, ist diese sehr schnelle überregionale Präsenz.

Vor einem Jahr wurde Domenico Tedesco für die Vize-Meisterschaft mit Schalke gefeiert. Inzwischen ist er längst entlassen worden. Jetzt gelten Sie als der neue Stern am deutschen Trainer-Himmel. Wie schützen Sie sich vor dem Absturz?

Das Allerwichtigste ist, dass ich nicht glaube, dass mir so etwas nicht passieren kann. Natürlich kann mir das passieren. Es geht so schnell in der Bundesliga. Deswegen gibt es Leute in meinem Staff, denen ich ganz klar gesagt habe: „Wenn du das Gefühl hast, auch im Erfolgsfall, dass etwas in die falsche Richtung läuft, dann ist es deine verdammte Aufgabe, mir zu sagen: Trainer, so nicht!“ Denn da traue ich nicht nur mir selbst. Deswegen gibt es diese Leute, die ein Anker für mich sind und mir klar ihre Meinung sagen.

Zehn Jahre am Stück Trainer? Werder-Coach Kohfeldt: „Ausgeschlossen“

Ist das schon passiert?

Ja. In der Vorbereitung aufs Wintertrainingslager gab es so einen Punkt. Wer es war, sage ich nicht, aber da hat jemand zu mir gesagt: „Du hast jetzt allen gezeigt, dass du einer Mannschaft ein Gesicht geben kannst, dass du eine Spielidee implementieren kannst. Aber ich habe das Gefühl, das findest du so gut, dass du das Wichtigste aus dem Blick verlierst. Du musst jetzt auch allen Leuten zeigen, dass du gewinnen kannst.“ Das war ein wichtiger Satz, den ich sehr ernst genommen habe. Denn wir wollen weiterkommen, besser werden, gut sein. Das ist manchmal sehr anstrengend, denn es bedeutet, dass es keinen Tag geben darf, an dem du zufrieden bist.

Nicht einmal jetzt nach einer starken Saison, zu Beginn der Urlaubszeit?

Es wird von mir nie ein „Weiter so“ geben. Wenn du etwas einfach nur konservieren willst, geht es schon kaputt. Du musst immer weiter daran arbeiten, dass es besser wird. Jetzt beginnt natürlich eine Phase, in der man sich Kraft holt, Bilanz zieht, aber gleichzeitig auch schon wieder schaut, was wir anders machen können.

Das Arbeitspensum im Trainerjob ist enorm. Wie lange können Sie das am Stück leisten?

Das weiß ich noch nicht.

Haben Sie sich noch nie gedacht: „Puh, das kann ich vielleicht vier, fünf Jahre machen, aber dann brauche ich eine Pause?“

Natürlich sind das Dinge, über die man manchmal nachdenkt. Es gibt ja auch Tage, da bist du einfach kaputt. Bislang hatte ich aber immer das Gefühl, dass sich alles wieder auflädt, dass ich wieder in einen guten Energiestatus komme. Ich glaube aber nicht, dass ich diesen Job 10, 15 Jahre am Stück machen kann. Das halte ich für ausgeschlossen.

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Florian Kohfeldt ist vom DFB als Trainer des Jahres ausgezeichnet worden.

Wie holen Sie sich denn Kraft?

Beim Tennis, mit der Familie, durch Ruhe.

Können Sie das überhaupt – Ruhe? Denken Sie nicht ständig an Fußball?

Nein, das ist ein weitverbreitetes Vorurteil über mich. Leute, die mich seit der Jugend kennen, können sich darüber herrlich amüsieren. Ich kann wirklich richtig faul sein und mal einen ganzen Tag auf der Couch liegen. Überhaupt kein Problem. Früher war es eher schwer, mich zu dem anderen Teil zu bringen, nämlich zum Arbeiten. Zugegeben, das hat sich heute ein bisschen gedreht.

Sie sind verheiratet, haben zwei kleine Kinder – können Sie Ihrer Familie bei diesem Job überhaupt immer gerecht werden?

Das funktioniert nur, weil es bei meiner Familie ein hohes Verständnis für meine Arbeit gibt und es eine gemeinsame Entscheidung war. So einen Job zu machen, mit so einem Aufwand, das darfst du nicht allein entscheiden. Das muss gerade meine Frau mittragen. Es ist dann ein etwas anderes Familienleben als ein klassisches. Aber wir achten sehr darauf, dass die Räume für die Kinder und auch für uns zwei immer da sind.

Kohfeldt will irgendwann einen Titel - „am allerliebsten mit Werder“

Sie bekommen Lob von allen Seiten, sind überall beliebt. Wie gehen Sie damit um?

Es ist mir oft unangenehm, auch wenn es mir grundsätzlich schon gefällt. Ich kann sehr klare Entscheidungen treffen und konsequent sein, aber das musste ich lernen. Vom Grundnaturell habe ich es nämlich gerne, wenn Leute mich mögen. Ich finde es schwierig, wenn man miteinander umgeht und das Gefühl im Raum steht: „Den mag ich nicht.“ Deshalb freut es mich, dass die Stimmungslage gerade so ist und die Leute mich für einen ordentlichen Kerl halten.

Wo wollen Sie als Trainer hin? Was schwebt Ihnen als Ziel vor?

Da gibt es verschiedene Ziele, denn du kannst als Trainer verschiedene Facetten haben. Es kann darum gehen, mit einer Mannschaft tabellarische Ziele zu erreichen. Es kann auch sein, dass es heißt: „Der Anspruch ist es, einen Titel zu gewinnen.“ Es kann aber auch sein, und da bewege ich mich gerade, einen ganzen Verein mit den anderen handelnden Personen mitgestalten zu dürfen. Das gibt mir eine tiefe Befriedigung, und das möchte ich auch nicht verändern. Aber natürlich kommt irgendwann der Tag, an dem ich die Möglichkeit haben will, einen Titel zu gewinnen. Am allerliebsten mit Werder.

Mussten Sie schon Anfragen anderer Vereine absagen?

Ich habe einen guten Berater, und den zeichnet aus, dass er sich nur meldet, wenn es wirklich wichtig wird. Wir haben ein, zwei Mal geredet, aber über viele andere Dinge. Ich betone es noch mal ganz klipp und klar: Ich bin bei Werder, ich bleibe bei Werder, und ich habe nicht das Gefühl, hier weg zu müssen.

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Einige erfolgreiche Bundesliga-Trainer müssen im Sommer gehen, was Dieter Hecking mahnen ließ: „Wir Trainer werden nicht mehr gebraucht.“ Ist das Trainerbild in Deutschland noch ein gutes?

Ich verstehe, dass diese Fragen inzwischen auch an mich gerichtet werden und weiß, dass ich mich auch dazu äußern sollte. Ich finde es aber wichtig, dass wir jungen Trainer uns in diesem Punkt noch etwas zurückhalten. Es ist richtig, wenn sich die erfahreneren Trainer zu diesen Dingen äußern, weil sie für eine ganze Branche sprechen können, in der sie seit Jahren arbeiten. Aber diese Erfahrung für eine Gesamtbewertung kann ich noch gar nicht haben. Ich bin 36 Jahre alt und arbeite seit eindreiviertel Jahren in der Bundesliga. Das will ich mir nicht anmaßen. Was ich aber sagen kann: Manchmal frage ich mich schon, wie an manchen Standorten Entscheidungen zustande kommen.

Während der Saison ist in Bremen eine große Aufbruchstimmung entstanden, was vor dem neuen Jahr naturgemäß die Erwartungen erhöht. Wie schwer wird es, dem gerecht zu werden?

Ich hatte immer das Gefühl, dass die Leute unsere Zielstellung Europa richtig verstanden haben. Sie wussten, dass wir es unbedingt erreichen wollten, dass es aber grundsätzlich auch darum ging, eine gewisse Mentalität zu implementieren. Deshalb wissen auch alle, dass wir mittendrin sind in diesem Prozess. Wenn wir unseren Kader zusammenhaben, werde ich gemeinsam mit Frank Baumann (Werders Sportchef, Anm. d. Red.) auf Basis dessen wieder ambitionierte Ziele ausgeben.

Florian Kohfeldt: Seine Karriere in Bildern

Florian Kohfeldt spielte von 2001 bis 2009 in Werders dritter Mannschaft, wechselte dann ins Trainerfach. Als Co-Trainer von Viktor Skripnik war er vier Jahre lang bei der U17 tätig, in der Saison 2013/14 dann auch bei Werders U23.
Florian Kohfeldt spielte von 2001 bis 2009 in Werders dritter Mannschaft, wechselte dann ins Trainerfach. Als Co-Trainer von Viktor Skripnik war er vier Jahre lang bei der U17 tätig, in der Saison 2013/14 dann auch bei Werders U23. © gumzmedia
Viktor Skripnik, Florian Kohfeldt und Torsten Frings
Im Oktober 2014 wurde Skripnik nach der Entlassung Robin Dutts Cheftrainer bei den Profis. Seine Co-Trainer bei der U23, Kohfeldt und Torsten Frings, folgten ihm in die Bundesliga. © Gumz
In 70 Pflichtspielen der Profis saß Kohfeldt auf der Werder-Bank.
In 70 Pflichtspielen der Profis saß Kohfeldt auf der Werder-Bank. © gumzmedia
Nachdem Skripnik im September 2016 gehen musste und U23-Trainer Alexander Nouri seinen Posten übernahm, kehrte Kohfeldt zu Werders U23 zurück. 
Nachdem Skripnik im September 2016 gehen musste und U23-Trainer Alexander Nouri seinen Posten übernahm, kehrte Kohfeldt zu Werders U23 zurück.  © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Seit Oktober 2016 ist er dort als Trainer tätig und schaffte in der Saison 2016/17 den Klassenerhalt. © Gumz
Nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30. Oktober 2017 übernahm Fußballlehrer Kohfeldt die Bundesliga-Mannschaft interimsweise als Cheftrainer.
Nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30. Oktober 2017 übernahm Fußballlehrer Kohfeldt die Bundesliga-Mannschaft interimsweise als Cheftrainer. © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Kohfeldt genießt bei Werder eine sehr hohe Wertschätzung. „Er kann Spieler weiterentwickeln. Er hat eine klare Ansprache. Er ist ein intelligenter, junger, innovativer Trainer“, lobte Sportchef Frank Baumann nach Kohfeldts Beförderung. © Gumz
Florian Kohfeldt
Zwar setzte Kohfeldt in seinem ersten Erstliga-Spiel als Cheftrainer mit Werder neue Impulse, das Spiel gegen Eintracht Frankfurt ging durch ein spätes Gegentor trotzdem mit 1:2 verloren. © Gumz
Doch unter Kohfeldt ging es aufwärts. Am 10. November meldete Werder Vollzug: Kohfeldt bleibt Cheftrainer - zunächst bis zur Winterpause.
Doch unter Kohfeldt ging es aufwärts. Am 10. November meldete Werder Vollzug: Kohfeldt bleibt Cheftrainer - zunächst bis zur Winterpause. © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt hatte Erfolg, wurde fest als Cheftrainer installiert und führte Werder aus der Abstiegszone in der Bundesliga. © Gumz
Florian Kohfeldt
Anfang April 2018 unterschrieb Kohfeldt einen Vertrag bei Werder bis 2021. © Gumz
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt blieb in der Saison 2017/2018 in allen zwölf Heimspielen als Cheftrainer ungeschlagen. © Gumz
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt hat Werder eine neue Handschrift und Mentalität verpasst. Mit ihm soll es nun wieder dauerhaft aufwärts gehen. © Gumz
Der DFB verleiht Florian Kohfeldt den „Trainerpreis des deutschen Fußballs 2018“. Der „Trainer des Jahres 2018“ begeistert nicht nur an der Weser.
Der DFB verleiht Florian Kohfeldt den „Trainerpreis des deutschen Fußballs 2018“. Der „Trainer des Jahres 2018“ begeistert nicht nur an der Weser. © imago images/Jan Huebner
Der Chef bleibt an Bord - Ende Juli hat Florian Kohfeldt seinen Vertrag bei Werder Bremen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert. 
Der Chef bleibt an Bord - Ende Juli 2019 hat Florian Kohfeldt seinen Vertrag bei Werder Bremen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert.  © gumzmedia

Nach Pokal-Aus gegen Bayern: „Der intimste Moment der Saison“ für Werder-Trainer Kohfeldt

Kann es nach dieser Saison überhaupt ein Ziel geben, dass unterhalb von Platz sieben liegt?

Bei aller Euphorie gehört auch immer eine gewisse Portion Realismus dazu. Es wird nächstes Jahr zehn bis elf Vereine geben, die über deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten verfügen als wir. Trotzdem werden wir darüber nicht klagen, sondern versuchen, diesen Nachteil mit vielen kleinen, guten Entscheidungen wettzumachen.

Wo sehen Sie bei sich persönlich noch Verbesserungsbedarf?

Sprache ist ein Thema. Deutsch spreche ich relativ fließend, auf Englisch kann ich mich auch gut verständigen, aber noch eine zweite Fremdsprache ist sehr wichtig. Ich denke an Spanisch, weil es einfach die größte Schnittmenge mit den Spielern hat. Es ist für mich alles entscheidend, dass ich mit meinen Spielern gut kommunizieren kann. Ich habe in Sachen Mannschaftsführung schon in der letzten Saison viel gelernt.

Gab es da spezielle Momente?

Ja. Die Kabinenansprache nach dem Pokalhalbfinale gegen die Bayern war mit Sicherheit der intimste Moment der Saison. Ich habe den Jungs an dem Tag das erste Mal aus voller Überzeugung gesagt, dass ich einfach unfassbar stolz bin, ihr Trainer zu sein. Verstehen Sie mich richtig. Ich bin immer stolz, Trainer von Werder Bremen zu sein. Aber an diesem Abend waren meine Aussagen vor allem auf diese ganz bestimmte Gruppe von Menschen bezogen, die da vor mir saß. Die gerade 90 Minuten alles gegeben hatte, die sich so viel erarbeitet hatte und nicht belohnt wurde.

Letzte Frage: Würden Sie eigentlich Ihrem Sohn empfehlen, irgendwann einmal Trainer zu werden?

(lacht) Wenn er darauf Lust hat, kann er das gerne machen. Zum Glück hat er ja noch sehr viel Zeit, um sich zu überlegen, was er werden will.

Mittlerweile bestätigte uns Berater Marc Kosicke, dass Florian Kohfeldt seinen Vertrag bei Werder Bremen über das Jahr 2021 hinaus verlängern möchte.

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