1 von 13
Sebastian Mielitz: Wenig geprüft (nur ein gehaltener Torschuss). Machte einen sicheren Eindruck, beim Gegentor chancenlos. Note 3
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Clemens Fritz: Mr. Zweikampf! Gewann bemerkenswerte 89 Prozent seiner Duelle – so gut war kein anderer Spieler auf dem Platz. Im Vorwärtsgang allerdings mit Problemen. Note 3
3 von 13
Sebastian Prödl: Er war diesmal leistungsmäßig der Abwehrchef und glänzte mit einer tollen Rettungsaktion gegen den einschussbereiten Matmour (25.). Note 2,5
4 von 13
Sokratis: Nicht so zweikampfstark wie sonst, aber dafür mit sehr großer Leidenschaft. Note 3
5 von 13
Aleksandar Ignjovski: Hatte seine Nerven nicht immer im Griff. So gab es neben viele guten Szenen, auch einige leichte Fehler. Note 3,5
6 von 13
Philipp Bargfrede: Klasse, wie er vor dem 1:0 den Ball eroberte und De Bruyne bediente. Der Sechser zeigte aber auch einige Schwächen – die größte bei seiner völlig unnötigen Schwalbe an der Mittellinie. Dafür gab es die fünfte Gelbe, Bargfrede ist in Nürnberg nur Zuschauer. Note 3
7 von 13
Felix Kroos (bis 62.): Guter Beginn mit viel Ruhe und Übersicht. Doch nach und nach baute der Sechser ab, tauchte nach der Pause völlig unter und musste deshalb vorzeitig runter. Note 4
8 von 13
Kevin De Bruyne: Beschäftigte sich mit allen Frankfurtern, indem er vorne zauberte und gut nach hinten arbeitete. Nicht nur wegen seines Tores (22.) der beste Spieler auf dem Platz. Note 2
9 von 13
Aaron Hunt: Lange Zeit auf dem Niveau von De Bruyne. Doch seine Halbzeitpause dauerte bis weit in die zweite Hälfte, erst dann führte Hunt wieder Regie. Note 3

Werder hält die Klasse: Die Einzelkritik

Bargfrede glänzt als Vorbereiter

Quelle: kreiszeitung.de

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