Torsten Frings schließt eine Rückkehr zu Jpgi Löw und der DFB-Elf aus.

Personalnot in der Nationalelf – aber: „Das Thema ist erledigt“

Frings: Rückkehr ausgeschlossen

Bremen (csa) · Das Nein ist klar und deutlich. Jedenfalls will Torsten Frings, dass es so klingt. Weil sein Name nach der Verletzung von Sami Khedira wieder für die WM ins Spiel gebracht wird, sieht er sich genötigt, ein paar Dinge klarzustellen.

Erstens: „Das Thema ist für mich erledigt.“ Zweitens: „Ich glaube nicht, dass Joachim Löw mich noch fragen würde.“ Drittens: „Ich will nicht zur WM fahren, weil irgendwelche Leute sich verletzen. Ich gehöre ins Nationalteam, weil ich die Leistungen dafür bringe.“

Das sind seine Standpunkte. Die Diskussion, ob Bundestrainer Löw ihn zu früh ausgemustert hat, ist so aber nicht zu stoppen. Denn durch die Verletzungen von Khedira und Simon Rolfes sowie dem trostlosen Dasein von Thomas Hitzlsperger im persönlichen Fußball-Exil Lazio Rom ist die Frage nach dem formstarken Frings nur logisch. Der DFB-Elf gehen im defensiven Mittelfeld die Spieler aus, gut zwei Monate vor der WM gibt es mehr Fragen als Antworten.

Frings aber sagt, dass er nicht zur Verfügung steht. „Damit beschäftige ich mich gar nicht mehr“, verkündet er. Was er jedoch bislang immer noch nicht ausgerufen hat, ist sein Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Das wäre ein Schlusspunkt, der tatsächlich alle Spekulationen beenden würde. Doch Frings sieht sich nicht mehr in der Rolle, irgendetwas erklären zu müssen. „Ich bin rausgesetzt worden. Was soll ich also noch großartig sagen?“

Quelle: kreiszeitung.de

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