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Christian Vander: Flatterball oder Flatter-Vander? Beim zwischenzeitlichen 1:1 kam beides zusammen. Bancés 112 km/h schneller Gewaltschuss hatte gewiss keine gerade Flugbahn, Vander hätte ihn dennoch parieren müssen. Ein dicker Fehler des Wiese-Vertreters. Bei Bancés zweitem Versuch war er wacher. Note 5
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Petri Pasanen: Der „Überläufer“: Pasanen wechselte mal wieder während der Partie die Seiten. Als Prödl früh für den indiskutabel schwachen Abdennour kam, rückte Pasanen von der rechten auf die linke Abwehrseite. Der Finne spielte sachlich wie immer. Note 3,5
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Per Mertesacker: Der Nationalverteidiger hatte nach nur einem Tag Pause Probleme, die nötige Konzentration aufzubringen. Mertesacker biss sich aber in die Partie, die er mit einem Kopfverband beendete. Bancé hatte ihm mit den Stollen eine Wunde an der Stirn zugefügt. Note 3
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Naldo: Ihm ging’s in Sachen Konzentration und Spritzigkeit wie Nebenmann Mertesacker. Naldo hat schon deutlich souveräner gespielt. Am Gegentor nicht schuldlos, weil er es Bancé zu leicht machte, an ihm vorbeizugehen. Note 3,5
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Aymen Abdennour (hier im Training, bis 27.): Abspielfehler, verlorene Zweikämpfe, versprungene Bälle, grobes Foulspiel – kurzum: Abdennour stellte ein Sicherheitsrisiko dar. Die frühe Auswechslung war absolut notwendig. Coach Schaaf tätschelte dem schwachen Tunesier dennoch aufmunternd den Kopf. Note 6
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Peter Niemeyer (hier im Training): Spielte trotz der leichten Kapselverletzung und erledigte seinen Job als eine Hälfte der „Doppel-6“ ohne groß aufzufallen. Note 4
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Philipp Bargfrede: Am Donnerstag das Comeback nach dreimonatiger Verletzungspause, am Samstag das erste Spiel über 90 Minuten. Bargfrede bewies gleich wieder gute Form und schwang sich als Vertreter des gesperrten Frings zum besten Bremer auf. Note 3
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Mesut Özil (bis 78.): Gegen Enschede hui, in Mainz wieder pfui. Von Özil, in der offensiven Mittelfeld-Dreierreihe rechts aufgeboten, war gar nichts zu sehen. Offenbar siegte bei ihm die Mattheit über das frisch gewonnene Selbstvertrauen. Note 5
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Tim Borowski: Weil Schaaf Marko Marin schonen wollte, rückte „Boro“ wieder in die Startelf und bekleidete überraschend die zentrale Position im Mittelfeld. Obwohl er wenig inspirierend spielte, war er als Torschütze doch eine Säule des Sieges. Sein Freistoß aus 32 Metern mag als Flanke gedacht gewesen sein, fiel aber genau in den Winkel. Note 4

Abdennour für Werder ein Sicherheitsrisiko

Die Werder-Spieler nach dem 2:1-Sieg in Mainz in der Einzelkritik

Quelle: kreiszeitung.de

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