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Als er kam, seufzten alle über diesen unaussprechlich scheinenden Namen: Sokratis Papastathopoulos…
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… doch erst entschied sich der Grieche für seinen Vornamen als „Arbeitstitel“…
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..., lebte sich mit Frau Xabthi in der neuen Heimat ein, ....
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…dann empfahl er sich eine Halbserie lang als Rechtsverteidiger (wie hier am 10.09.2011 gegen Marcell Jansen vom Hamburger SV) …
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…ehe die Personalnot ihn endlich in die Innenverteidigung spülte – auf seine Lieblingsposition (Foto: 21.01.2012 Fritz-Walter Stadion Kaiserslautern. Sokratis im Duell mit Dorge Rostand Kouemaha).
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Dort ist Sokratis nicht mehr wegzudenken. In der insgesamt miserablen Bremer Rückrunde war er immer wieder bester Feldspieler…(Bewertung gegen Leverkusen 1,5)
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… überzeugte mit Einsatz und Zweikampfstärke. Aus der Innenverteidigung ist er nicht mehr wegzudenken (hier gegen den 1. FC Nürnberg).
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Gegen Bayern München fehlt der Grieche am Samstag nach seiner zehnten Gelben Karte…
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…dauerhafter Bestandteil der Werder-Viererkette soll er aber bleiben.

Bleibt Sokratis bei Werder Bremen?

Quelle: kreiszeitung.de

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