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Tim Wiese: Der Mainzer Druck verpuffte meist schon vor dem Werder-Keeper, der hochkonzentriert wirkte, das Spiel schnell machte und beim Gegentor machtlos war. Note 3
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Sokratis: Es geht wieder aufwärts, wenn auch zu selten vorwärts beim Außenverteidiger. Note 3,5
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Sebastian Prödl: Zurück – und gleich ins Glück: Ordentlich in der Abwehr, stark als Torschütze zum 3:1 (78.). Note 2
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Naldo: Zwischenzeitlich sah es sogar so aus wie „Super-Naldo allein gegen Mainz“, der Brasilianer räumte alles ab und bügelte reihenweise Fehler seiner Kollegen aus. Note 1,5
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Lukas Schmitz: Gelegentlich mit Problemen beim Stellungsspiel, dafür etwas mutiger nach vorne als Sokratis. Note 3,5
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Aleksandar Ignjovski (bis 88.): Durfte als „Sechser“ bleiben und sich wieder in vielen Zweikämpfen aufreiben. Nicht immer ganz glücklich in seinen Aktionen, aber extrem bissig. Note 3,5
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Clemens Fritz: Das neue Mainzer Stadion hat sich der Kapitän genau angeschaut, so viel war er unterwegs. Seine Aufräumarbeiten hemmten allerdings ein wenig den erforderlichen Offensivgeist. Immerhin Vorbereiter des so wichtigen 1:1. Note 3
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Mehmet Ekici (bis 68.): Nächste Chance als Spielmacher – und wieder war‘s nichts, ohne den Zuckerpass auf Markus Rosenberg (61.) sogar gar nichts. Verlor viele Bälle und scheute die Zweikämpfe. Note 5
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Aaron Hunt: Begann fast so lethargisch wie einst, doch dann weckte er sich mit seinem Hammer(-Tor) zum 2:1 quasi selbst. Als Zugabe lieferte der gut kämpfende Hunt noch den Freistoß zum 3:1. Note 2

Die Einzelkritik: Naldo überragend

Die Einzelkritik nach dem 3-1 Auswärtssieg von Werder Bremen beim FC Augsburg

Quelle: kreiszeitung.de

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