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Sebastian Mielitz: Als er in der 15. Minute am Ball vorbeitrat, war der Bremer Schlussmann auf dem besten Weg zum Depp des Tages. Die Abseitsstellung von Patrick Herrmann rettete ihn. Und danach rettete Mielitz. Bei Arangos Kopfball (58.) und vor allem in der Nachspielzeit gegen Mlapa, als er noch die Fingerspitzen an den Ball bekam, den Gladbacher so zwar nicht stoppte, aber doch entscheidend störte. Note 2,5
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Lukas Schmitz: Obwohl Ignjovski den Linksverteidiger unterstützte, hatte Schmitz große Probleme mit Herrmann. Ein Tor gönnte er dem Gladbacher dennoch nicht, fuhr ihm in der 67. Minute wenige Meter vor dem Tor entschlossen in die Parade. Note 4
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Assani Lukimya: Insgesamt sehr solide. Borussen-Stürmer Luuk de Jong war abgemeldet. Mit einem unnötigen Ballverlust an der Mittellinie beschwor er einmal aber auch große Gefahr herauf. Note 3
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Mateo Pavlovic: Zweiter Bundesliga-Einsatz, erstmals von Anfang an. Der junge Kroate zeigte Stärken im Stellungsspiel im Strafraum. Aber sobald er den 16er verließ, wackelte Pavlovic. Herrmann umdribbelte ihn zweimal wie eine Straßenlaterne. Am Gegentor war der 22-Jährige nicht unschuldig, dafür klärte er bei Mlapas Großchance kurz vor Schluss. Note 4
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Theodor Gebre Selassie: Zurück in der Startelf. Der Tscheche lieferte auf der rechten Seite der Viererkette eine Partie ohne Auffälligkeiten ab. Note 3,5
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Tom Trybull (bis 75.): Erster Einsatz in dieser Saison. Als die eine Hälfte der Doppel-Sechs zeigte Trybull, was von ihm erwartet wurde: Einsatz. Es mangelte allerdings an Effektivität. Trybull gewann nur fünf seiner 16 Zweikämpfe (31 Prozent) – zu wenig. Note 3,5
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Clemens Fritz (bis 45.): Er musste leiden. Jochbeinbruch und Rippenbruch – trotzdem hielt der Kapitän bis zur Pause durch. Fritz rackerte als zweite Hälfte der Doppel-Sechs vorbildlich, rieb sich im wahrsten Wortsinn auf. Note 3
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Zlatko Junuzovic: Spielte zunächst auf der rechten Seite, blieb dort aber unauffällig. Nach Fritz’ Ausfall wechselte er wieder ins defensive Mittelfeld. Note 3,5
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Aleksandar Ignjovski: Ein bisschen Angreifer, ein bisschen zusätzlicher Linksverteidiger, ein bisschen Abräumer im Mittelfeld, aber einhundert Prozent Torschütze: Ignjovskis erster Bundesliga-Treffer rettete Werder das Remis. Sein gut begründeter Ruf, ein verlässlicher Allrounder zu sein, hat durch das Tor eine Erweiterung erfahren: jetzt trifft er auch noch. Note 2,5

Die Einzelkritik: De Bruyne als Motor im Angriff

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Quelle: kreiszeitung.de

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