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Tim Wiese: Nur in den Anfangsminuten schwer unter Beschuss. Gegen Golowskoj (2.) und Smakow (3.) musste der Keeper früh alles aufbieten, um einen Rückstand zu verhindern. Danach gab’s für ihn kaum noch etwas zu tun. Dumm, dass er wegen Spielverzögerung Gelb sah – die Karte nimmt er mit in die Gruppenphase. Note 2,5
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Clemens Fritz: Erledigte seine Aufgabe zuverlässig – was ab einem gewissen Punkt des Spiels aber auch nicht das große Problem war. Bei seinen Vorstößen strahlte er keine Gefahr aus. Note 3,5
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Per Mertesacker: Der Nationalspieler wirkte überrascht vom Anfangsschwung der Kasachen. Später der abgeklärte Innenverteidiger, als der er bekannt ist. Note 3
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Naldo: Im Grunde deckungsgleich mit Mertesacker. Einziger Unterschied: Naldo schoss auch mal aufs Tor, seine Freistöße blieben aber ungefährlich. Note 3
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Petri Pasanen: Statt Sebastian Boenisch auf der linken Flanke der Viererkette. Erst wurde er schwindelig gespielt, dann spulte er sein Programm routiniert herunter. Note 4
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Torsten Frings: Am Tag, als Joachim Löw mal wieder kein Interesse an ihm zeigte, war er der Bremer mit den besten Ideen. Der defensive Part der Mittelfeldraute spielte unter anderem vor dem 2:0 den öffnenden Pass auf Hunt. Note 3
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Tim Borowski (bis 60.): Diesmal im linken Mittelfeld eingesetzt, blieb Borowski ohne große Wirkung. Das Spiel lief meistens an ihm vorbei. Note 4
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Peter Niemeyer: Marin raus, Niemeyer rein – dass der eine besser nicht mit dem anderen verglichen werden sollte, versteht sich von allein. Niemeyers Vorstellung im rechten Mittelfeld war auch eher bieder. Note 4
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Mesut Özil (bis 72.): Wieder als Spielmacher aufgeboten. Seine Ballbehandlung war erneut top, Auge und Übersicht auch. Per Eckball bereitete er das 1:0 vor – wieder ein Scorerpunkt für Özil. Note 2,5

Alle Noten zum Spiel

Aktobe - Locker und lässig ist Werder Bremen in die nächste Runde der Europa League eingezogen. Mit 2:0 gewannen sie auch das Rückspiel beim FK Aktobe.

Quelle: kreiszeitung.de

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