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Tim Wiese: Der Nationalkeeper musste einmal gegen Gekas Kopf und Kragen riskieren (30.). Bis auf eine Szene, als er einen Flatterball von Schwegler nicht festhalten konnte (77.), ein sicherer Rückhalt. Note 3
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Petri Pasanen: Der Finne feierte nach seiner Verletzungspause ein ordentliches Comeback. Sorgte für Stabilität auf der rechten Abwehrseite, wenngleich die Abstimmung hier und da noch fehlte. Note 3,5
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Per Mertesacker: Der Nationalverteidiger strahlte wieder mehr Ruhe aus als zuletzt. Hatte im Zusammenspiel mit Sebastian Prödl Frankfurts Toptorjäger Gekas insgesamt gut im Griff. Note 3
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Sebastian Prödl: Rutschte in der ersten Halbzeit einmal aus – da entwischte ihm Gekas. Ansonsten konzentriert und zweikampfstark. Note 3
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Mikael Silvestre: Nach seiner Vielzahl schlechter Spiele deutete der 33-Jährige endlich einmal an, welches Potenzial in ihm steckt (siehe Extra-Bericht). Note 3
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Torsten Frings: Der Kapitän brauchte eine Weile, bis er auf Betriebstemperatur kam. Zu Beginn des Spiels noch mit einigen Unsicherheiten, später Antreiber und Abräumer. Note 2,5
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Wesley: Der Brasilianer war überall zu finden, trieb das Spiel seiner Mannschaft immer wieder nach vorn. Ein Manko war der Abschluss. Note 2,5
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Daniel Jensen: Der Däne rückte links auf die offensive Außenposition. War sehr bemüht, dem Spiel die nötigen Ideen zu geben. Doch meistens blieb es beim Versuch. Note 3,5
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Aaron Hunt: Auf der zentralen Mittelfeldposition mit einer unglücklichen Leistung. Viele gute Ideen, doch es fehlte die Passgenauigkeit. Immerhin ackerte der 23-Jährige und war mit sieben Torschussvorlagen an den meisten gefährlichen Aktionen beteiligt. Note 3,5

Die Noten der Werder-Spieler

Werder kraxelt aus dem tiefen Loch: Mit wenig spielerischem Glanz, aber viel Einsatz und Leidenschaft haben die Bremer gegen Eintracht Frankfurt ein 0:0 erkämpft, damit eine einigermaßen befriedigende Antwort auf die 0:6-Klatsche in Stuttgart gegeben und einen ersten Mini-Schritt aus der Krise getan.

Quelle: kreiszeitung.de

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