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Tim Wiese: Gegen Progrebnyak gerade noch Sieger, gegen „Abstauber“ Hajnal anschließend machtlos. Selten geprüft, dann aber hellwach – außer bei einer Bogenlampe. Note 3
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Clemens Fritz: Vor der Flanke zum Gegentor hatte er allein gegen zwei Stuttgarter keine Chance. Hatte seine rechte Seite im Griff und wagte sich auch nach vorne. Note 3
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Per Mertesacker: Ob Progrebnyak oder später Harnik – der lange Bremer stoppte beide fast immer mühelos. Note 2,5
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Petri Pasanen: Solider Job als Innenverteidiger, wenn da nur nicht diese Irrfahrt vor dem Gegentor gewesen wäre . . . Note 4
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Mikael Silvestre: Der einstige Wackelkandidat wird in seinen Leistungen als linker Verteidiger immer stabiler. 97-mal am Ball – so oft wie kein anderer Spieler. Note 3
6 von 13
Torsten Frings: Als hätte er ein Messer zwischen den Zähnen – so geht ein Häuptling zur Sache. Und weil’s bei ihm gerade so gut läuft, glänzte er auch noch als Torschütze. Note 2
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Wesley: Ein Kilometerfresser, doch viele Wege waren umsonst. Nach seiner langen Verletzungspause sucht er noch die optimale Bindung zum Werder-Spiel, aber immerhin war sein gerade noch parierter 25-Meter-Kracher (29.) der Startschuss zur Bremer Aufholjagd. Note 3,5
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Tim Borowski (67.): Weiter in toller Form, nur ein Tor will ihm einfach nicht glücken. Ärgerlich, dass ihn schon wieder eine Verletzung stoppte. Note 2
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Marko Marin: Ein Spielmacher soll das Spiel machen, aber nicht das Spiel alleine machen. Wenn Marin das beherzigte, war er richtig wertvoll und gefährlich gegen Stuttgart. Note 3

Die Noten: Werder Bremen - VfB Stuttgart

Die Noten der Spieler Werder Bremen - VfB Stuttgart

Quelle: kreiszeitung.de

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