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Tim Wiese: Eine klasse Rettungstat gegen Grafite in der ersten Halbzeit, ein Fehler in der zweiten, als er eine Ecke durch die Finger flutschen ließ. Ansonsten ruhig und souverän. Note 3
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Clemens Fritz: Ein starkes Spiel des Rechtsverteidigers. Defensiv ließ der 28-Jährige fast nichts anbrennen. Suchte vor allem nach der Pause immer wieder den Weg nach vorn. Feine Flanke auf Pizarro vor dem 2:2. Note 2
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Per Mertesacker: Hob beim 1:0 der Wolfsburger das Abseits auf, später noch mit einem Stellungsfehler, den Grafite nicht bestrafte. Fand nach dem Wechsel zu seinen Stärken zurück und sorgte für Sicherheit. Note 3
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Naldo: Auch der Brasilianer wirkte in Durchgang eins streckenweise unkonzentriert. Hatte Pech, dass er vor dem 2:1 einen Ball Grafite direkt vor die Füße abfälschte. Später ohne Fehl und Tadel. Note 2,5
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Petri Pasanen: In der ersten halben Stunde nicht immer Herr der Lage und mit Fehlern im Spielaufbau. Danach wirkte der Linksverteidiger gefestigter und machte einen ordentlichen Job. Note 3,5
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Torsten Frings: Der Mann des Spiels. Der 33-Jährige glänzte nicht nur als Antreiber und Motivator, sondern auch als zweifacher Torschütze. Note 1
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Philipp Bargfrede (bis 84.): Der 21-Jährige wirkte diesmal nicht so sicher. Mehr verlorene Zweikämpfe als sonst. An seinen Torschüssen muss er dringend arbeiten . . . Note 4
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Marko Marin (bis 58.): Hatte seine stärkste Szene, als er den Elfmeter herausholte. Viel unterwegs, oftmals rannte er sich aber auch fest. Note 3,5
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Mesut Özil: Sein Pass auf Marin vor dem Elfmeter war seine stärkste Szene in einer ansonsten schwachen ersten Halbzeit. Nach dem Wechsel mutiger, mit viel mehr Esprit und Vorbereiter von zwei Toren. Note 3

Ein gutes Sturmduo - Werder in der Einzelkritik

Dank zweier Treffer von Torsten Frings sowie Toren von Claudio Pizarro und Hugo Almeida siegte Werder Bremen beim VfL Wolfsburg mit 4:2. Die EInzelkritiken zu allen Spielern gibt es hier

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