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Humpelnde oder hustende Spieler gehören in dieser Saison zu Werder wie der Roland zu Bremen. Coach Thomas Schaaf ist also Kummer gewöhnt, doch vor dem nächsten großen Abstiegskampf am Freitag bei Eintracht Frankfurt (20.30 Uhr) hat’s den Bundesligisten noch härter erwischt.
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Normalerweise ist der Peruaner der Optimismus in Person, doch gestern stammelte der Stürmer nur: „Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht.“
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Die Sprunggelenksverletzung, zugezogen vor einer Woche beim Länderspiel-Comeback gegen Ecuador, hält sich hartnäckig. Pizarro konnte bislang noch nicht auf dem Platz trainieren.
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Seine Gelbsperre vor der Länderspiel-Pause nutzte der Mittelfeldspieler, um sich einem kleinen Eingriff an der entzündeten Ferse zu unterziehen. Doch aus der geplanten schnellen Rückkehr auf den Platz wurde nichts. „Die Wunde ist immer noch offen“, berichtete Bargfrede gestern.
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Trotzdem hofft er heute auf die große Wende. Der 22-Jährige hat einen Termin bei seinem Operateur und ein Loch im Fußball-Schuh, „damit das nicht mehr so scheuert. Wenn ich darf, trainiere ich am Nachmittag mit der Mannschaft“, meinte Bargfrede zwar, doch das klang etwas sehr optimistisch. Und nach fast drei Wochen Pause dürfte er einigen Rückstand haben.
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Der 30-Jährige ging gestern noch etwas unrund zum Auto. „Immerhin ist das Gelenk nicht mehr dick“, meinte Borowski, der sich am vergangenen Samstag gegen Stuttgart eine arthritische Reizung am erst kürzlich operierten Fuß eingefangen hatte.
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Doch Borowski will nicht jammern, sondern beißt auf die Zähne. Für heute Morgen hat er eine Laufeinheit angesetzt, und wenn’s „gut läuft“, sagt er, „bin ich nachmittags beim Mannschaftstraining dabei“.
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Der Lange liegt flach. „Er hat einen Infekt“, teilte Schaaf gestern mit. Eine Prognose, wie lange der Innenverteidiger pausieren muss, wollte der Coach nicht wagen.
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Ärgerlich, dass Werder an diesem Spieltag bereits am Freitag ran muss. Das könnte eng für Mertesacker werden.

Personalprobleme bei Werder

Humpelnde oder hustende Spieler gehören in dieser Saison zu Werder wie der Roland zu Bremen. Coach Thomas Schaaf ist also Kummer gewöhnt, doch vor dem nächsten großen Abstiegskampf am Freitag bei Eintracht Frankfurt (20.30 Uhr) hat’s den Bundesligisten noch härter erwischt.

Quelle: kreiszeitung.de

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