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Tim Wiese: Die Sperre hat ihm nicht geschadet, klasse Parade gegen Bellinghausen (34.). Ansonsten wenig gefordert, beim Gegentor machtlos. Note 3
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Sokratis (bis 63.): Kaum Verkehr auf seiner Außenbahn – so langsam wird deutlich, warum er als Innen- und nicht als Rechtsverteidiger gilt. Hinten ebenfalls mit Problemen, und dann drohte ihm auch noch die Ampelkarte. Note 5
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Andreas Wolf: Einfach gruselig diese Fehler. So wie beim 0:1 darf ein Bundesliga-Spieler nicht über den Ball schlagen, und Wolf hatte es zuvor schon einmal gemacht. Dafür aber auch Vorlagengeber zum 1:1. Deshalb noch die Note 5
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Naldo: Immer wieder Naldo. Der Brasilianer gewann einen Zweikampf nach dem anderen, den wichtigsten gegen Bellinghausen (27.). Nur in der Vorwärtsbewegung wirkte der Abwehrchef nach seiner langen Verletzungspause noch etwas hölzern. Note 2
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Lukas Schmitz: Anders als Sokratis viel unterwegs, gefährlich wurde es auf der linken Seite trotzdem nur sehr selten, weil Schmitz oft die Mittel dazu fehlten. Note 4
6 von 13
Aleksandar Ignjovski: Der neue „Sechser“ begann so giftig wie immer, wirkte gerade offensiv aktiver als Vorgänger Bargfrede. Doch das Level konnte der junge Serbe nicht halten. Note 3,5
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Clemens Fritz: Wo war eigentlich Fritz? Sonst immer der auffälligste Bremer, in der Augsburger Puppenkiste war der Kapitän nur ein Nebendarsteller. Note 4
8 von 13
Aaron Hunt: Bekam einfach kein Tempo in sein Spiel. Nur seine Freistöße sorgten für etwas Gefahr. Note 4
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Marko Marin (bis 58.): Als Spielmacher viel zu selten am Ball. Vielleicht riskierte er deshalb auch zu viel und schockte damit seine Abwehr. Note 5

Die Einzelkritik: Der böse Wolf macht noch was gut

Die Einzelkritik zum Werder-Spiel beim Aufsteiger aus Augsburg

Quelle: kreiszeitung.de

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