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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.
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Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen. Vor 22 000 Zuschauern schien am Sonntag in Freiburg einmal mehr Claudio Pizarro den Unterschied zu machen - mit seinen Saisontoren 14 und 15 brachte der 33 Jahre alte Peruaner die insgesamt schwachen Bremer in der 25. und 47. Minute jeweils in Führung. Cedrick Makiadi (32.) und Jonathan Schmid (70.) mit seinem ersten Bundesligator belohnten die Freiburger mit ihren Ausgleichstreffern für leidenschaftlichen Kampf. Beide Mannschaften bringt das Unentschieden hinsichtlich der Saisonziele nicht voran.

Werder Bremen holt in Freiburg nur ein Unentschieden

Der SC Freiburg beweist im Abstiegskampf große Moral. Beim 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen Angstgegner Werder Bremen ließ sich der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga selbst von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen.

Quelle: kreiszeitung.de

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