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Sebastian Mielitz: Über ihn gibt es nichts Aufsehenerregendes zu berichten. Stuttgart stellte ihn kaum vor große Prüfungen Was er halten musste, hat er gehalten, zudem spielte er gut mit. Beim Gegentor mit den Fingerspitzen am Ball, aber machtlos. Note 3
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Aleksandar Ignjovski: Der Serbe erhielt erneut den Vorzug vor Gebre Selassie und etabliert sich als Rechtsverteidiger. Ignjovski hatte zunächst Schwierigkeiten mit Gegenspieler Traore, steigerte sich aber und schaltete sich oft auch ins Angriffsspiel ein. Note 3
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Assani Lukimya: Solide Leistung an der Seite von Sokratis. Nach anfänglichen Unsicherheiten wurde er immer stabiler. Note 3
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Sokratis: Der Grieche war Werders Lebensversicherung. Bügelte speziell in der ersten Halbzeit die Fehler der Mitspieler aus, stoppte die VfB-Angreifer in höchster Not. Es war das Glück des Tüchtigen, dass Schiedsrichter Günter Perl die Armabwehr des Innenverteidigers nicht als Handspiel wertete und Elfmeter pfiff. Note 2,5
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Lukas Schmitz: Der VfB stellte den Linksverterteidiger in Halbzeit eins vor einige Probleme. Dabei zeigte sich, dass Schmitz’ Stellungsspiel weiter verbesserungsfähig ist. Note 4
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Zlatko Junuzovic (bis 89.): Er stand symbolisch für die ganze Mannschaft. Fand schwer ins Spiel, vergab eine hundertprozentige Chance, war beim Ausgleich nicht auf der Höhe des Geschehens und schwang sich dann doch noch zu einer passablen Leistung auf. Note 3,5
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Kevin De Bruyne: Er hatte nicht viele Aktionen, dafür aber die ganz wichtigen. Zunächst traf er mit einer Direktabnahme nach Elia-Vorarbeit den Pfosten – von da an war Werder wach und Stuttgart verunsichert. Dann bereitete er die erste Führung vor. Und zum schönen Schluss traf er mit einem abgebrühten Heber zum 4:1. Note 2,5
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Aaron Hunt (bis 90.): Genauso abgezockt wie De Bruyne, als er den Ball zum 2:1 an VfB-Keeper Ulreich vorbeischob. Damit kaschierte der Kapitän, dass zuvor bei ihm nur wenig funktioniert hatte. Speziell in Halbzeit eins unterliefen ihm ungewöhnlich viele Fehlpässe. Aber Hunt war immer am Drücker und wurde mit dem Tor belohnt. Note 2,5
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Eljero Elia: Wieder auf rechts aufgeboten. Doch an seinen starken Endspurt gegen Hannover knüpfte Elia nicht an. Erst spielte er einen Gefahr bringenden Leichtsinnspass (13.), dann schlug er die Einladung zum 1:0 aus, als er das beinahe leere Tor nicht traf (30.). Bereitete aber die Top-Chance für De Bruyne (Pfosten) vor. Note 4

Die Einzelkritik: Ekici der Matchwinner

Quelle: kreiszeitung.de

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