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Sebastian Mielitz: Erst ein (folgenloses) Missverständnis mit Sokratis, dann eine richtig gute Fußabwehr gegen Roberto Firmino (28.). Verhinderte damit das Hoffenheimer Anschlusstor. Sonst kaum geprüft, keine Schuld an den späten Gegentreffern. Note 3
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Clemens Fritz (bis 74.): Wieder hinten rechts. Der Kapitän machte seine Seite solide zu, ohne dabei offensive Highlights zu setzen. Ausgewechselt, weil Gelb-Rot-gefährdet. Note 3,5
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Sebastian Prödl: Die Nervosität war dem Österreicher in der Bremer Innenverteidigung deutlich anzumerken. Wirkte lange Zeit nicht souverän, fing sich später ein wenig. Note 4
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Sokratis: Spielte zu riskant, was die eine oder andere brenzlige Situation zur Folge hatte. Beim ersten Gegentor stand der Grieche schlecht und ließ Torschütze Sven Schipplock gewähren. Note 4
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Aleksandar Ignjovski (bis 82.): Kämpfen kann der Serbe vorbildlich – auch, wenn er (wie am Samstag) angeschlagen ist. In spielerischer Hinsicht hat er jedoch deutliche Mängel, einige Bälle sprangen ihm viel zu weit vom Fuß. Zwei Mal wurde es dadurch gefährlich (28./34.). Note 4
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Philipp Bargfrede: Aufmerksam, gedankenschnell, präsent. Als Sechser erledigte er seine vordinglichste Aufgabe, Bälle zu erobern und vor der Abwehr aufzuräumen, richtig gut. Makel: Zu wenig brauchbare Bälle nach vorne. Note 2,5
7 von 14
Felix Kroos (bis 85.): Dritter Startelf-Einsatz in dieser Saison (zum ersten Mal zu Hause), aber wohl nicht der letzte. Erstaunlich ruhig und passsicher, dazu zweikampfstark. Beschränkte sich wie Nebenmann Bargfrede weitgehend auf die Defensivarbeit. In der Schlussphase mit Krämpfen ausgewechselt. Note 2,5
8 von 14
Kevin De Bruyne: Toller Pass auf Hunt vor dem Elfmeter, eiskalter Vollstrecker beim 2:0 (24.). Technisch hervorragend, fast immer gefährlich. Ein Riesenverlust für Werder, dass der hoch begabte Belgier im Sommer geht. Note 2
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Aaron Hunt: Extrem nervenstark, wie er 1899-Keeper Koen Casteels verlud und den selbst herausgeholten Elfmeter (den schnellsten in Werders Bundesliga-Historie) verwandelte (2.). Auffallend offensiv, einsatz- und spielfreudig. Vergab aber noch eine dicke Chance zum 3:0 (82.). Gegen Ende der Partie wurde der Tank dann immer leerer. Note 2,5

Die Einzelkritik: De Bruyne immer gefährlich

Die Einzelkritik: De Bruyne immer gefährlich

Quelle: kreiszeitung.de

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