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Sebastian Mielitz: Acht Schüsse bekam er auf sein Tor, sechs Mal musste der Werder-Keeper den Ball aus dem Netz holen – und dennoch: Schuld an einem Gegentreffer war Mielitz nicht. Note 4
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Theodor Gebre Selassie: Beim 0:1 ließen ihn die Kollegen im Stich, danach war der rechte Verteidiger selbst nicht mehr im Bilde. Amateurhaft, wie er vor dem 0:2 Torschütze Martinez von der falschen Seite bearbeitete. Es folgten das Eigentor zum 0:3 und viele, viele weitere Fehler. Note 6
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Sebastian Prödl: Der Österreicher gewann nur einen seiner fünf Zweikämpfe und sah dann für seine Notbremse an Gomez auch noch Rot (44.). Note 5
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Assani Lukimya: Viel zu passiv und nach Prödls Platzverweis als Abwehrchef überfordert. Note 5
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Lukas Schmitz: Vor dem 0:1 rutschte er desaströs weg, vor dem 0:3 ließ er Gomez gewähren – dem Linksverteidiger fehlten Klasse und Mumm, um die Bayern zu stoppen. Note 6
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Zlatko Junuzovic: Wenn der Abräumer vor der Abwehr nur 25 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnt, dann bekommt die Abwehr ein richtig großes Problem. Der Österreicher wurde von den Münchnern einfach überrannt. Note 5
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Aleksandar Ignjovski: Visier runter und Attacke – der junge Serbe war griffig und bissig. Aber im rechten Mittelfeld auch extrem fehlerhaft. Was er sich mit den Händen aufbaute, riss er mit dem Hintern wieder um – oder anders gesagt: Auf Ballgewinn folgte stets Ballverlust. Sein Assist beim Ehrentor war mit einem verkorksten Torschuss eher zufällig. Note 4,5
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Aaron Hunt (bis 45.): Einer der wenigen Bremer, der keine Angst vor den Bayern hatte. Der Kapitän versuchte, die Offensive zu beleben, doch nach seiner Grippe fehlte ihm schon bald die Kraft dafür. Note 4
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Kevin De Bruyne: Der sonst so selbstbewusste Belgier trat wie ein ängstlicher Azubi auf. Nur selten blitzte sein großes Können auf. Immerhin beendete er Neuers Null-Gegentor-Serie in diesem Jahr. Note 4,5

Werder gegen Bayern: Die Einzelkritik

Schlechte Noten durch die Bank: Das war nix gegen die Bayern

Quelle: kreiszeitung.de

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