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Tim Wiese: Vor dem 0:1 hätte der Keeper rauskommen müssen, dafür eine Glanzparade bei einem Kirch-Geschoss (18.) und gutes Stellungsspiel, als Walch am Ende gleich zwei Mal allein vor ihm auftauchte. Note 3,5
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Clemens Fritz: An den Gegentreffern zwei und drei maßgeblich beteiligt. Wirkte unkonzentriert, außer bei der Einleitung des 1:3, als er die Lücke erkannte, durchstieß und Marin bediente. Note 4,5
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Dominik Schmidt: Als Mertesacker-Ersatz in der Innenverteidigung zwar ohne große Fehler, aber dennoch nicht wirklich sicher. Note 4
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Petri Pasanen: Schade, ausgerechnet sein letztes Pflichtspiel für Werder ging völlig daneben. Beim 0:1 und 0:3 total von der Rolle. Note 5
5 von 13
Wesley: Er ist einfach kein Außenverteidiger, dieser Aushilfsjob machte ihm sichtlich wenig Spaß. Note 4
6 von 13
Torsten Frings: Erst Tor-, dann Fehlschütze – schon zum dritten Mal in Folge vergab der ansonsten ordentlich agierende Kapitän einen Strafstoß. Note 3,5
7 von 13
Philipp Bargfrede: Als zweiter Sechser neben Frings verrichtete er einen unauffälligen Job. Note 3,5
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Florian Trinks (bis 65.): Die Personalnot bescherte ihm eine neue Chance, doch das Talent fand überhaupt nicht ins Spiel, leistete sich viele Fehlpässe und sah bei den ersten beiden Gegentoren ganz schlecht aus. Note 5
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Predrag Stevanovic (bis 84.): Startelfdebüt – und das gleich als Zehner. Sehr engagiert, aber auch lange Zeit ohne das nötige Durchsetzungsvermögen. Note 4

Werder - Kaiserslautern: Die Einzelkritik

Quelle: kreiszeitung.de

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