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Sebastian Mielitz: Stand er beim 0:2 zu weit vor dem Tor, hätte er beim 0:4 den Querpass verhindern können? Es waren Situationen im Grenzbereich. Große Schnitzer gab es vom Keeper aber ebenso wenig zu sehen wie große Paraden. Note 4
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Theodor Gebre Selassie: Beim 0:2 fälschte der Tscheche Götzes Schuss auch deshalb unhaltbar ab, weil er zu spät attackiert hatte. War auf der rechten Abwehrseite überfordert. Note 5
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Sebastian Prödl (bis 55.): Zweikampfstark (79 Prozent), aber viel zu nervös, wenn die Dortmunder Dampf machten. Note 4,5
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Sokratis: Sein Foul an Lewandowski zum Reus-Freistoß leitete das 0:1 ein. Wurde dann stärker, ergab sich aber in der Schlussphase. Note 4,5
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Lukas Schmitz: Lange Zeit recht solide. Das allerdings auch, weil die Borussen Bremens andere Abwehrseite als Schwachpunkt ausgemacht hatten. Note 4
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Clemens Fritz: Wenn ein Sechser nur die Hälfte seiner Zweikämpfe gewinnt, dann wird es schwierig. Offensiv schwach, bei ihm endeten einige der wenigen vielversprechenden Angriffe. Note 5
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Zlatko Junuzovic: Beim zweiten Sechser war die Zweikampfquote nur minimal besser. Der Österreicher lief zwar wieder so viel wie kein anderer (12,35 km), aber effektiv war das nicht. Note 5
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Nils Petersen (bis 70.): Bemerkenswert, wie er zwei Mal Mario Götze stoppte. Trotzdem war der Stürmer als rechter Mittelfeldspieler eine Fehlbesetzung. Position hin oder her – das 1:1 muss er machen oder zumindest für De Bruyne vorbereiten (10.). Und Santana muss er am 3:0 hindern. Note 5
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Aaron Hunt: Mehr ein Wühler als ein Gestalter. Hunt trat erst richtig in Erscheinung, als es längst zu spät war. Note 4,5

Werder verliert gegen Dortmund: die Einzelkritik

Quelle: kreiszeitung.de

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