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Tim Wiese: So nah liegt bei Torhütern manchmal Welt- und Kreisklasse beieinander: Erst eine Riesenparade nach Derdiyok-Schuss, dann Sekunden später beim 0:1 eine ängstliche Irrfahrt durch den Fünf-Meter-Raum. Note 4
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Dominik Schmidt (bis 68.): Ein Arbeiter – mehr nicht auf der rechten Abwehrseite. Note 4
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Per Mertesacker: Sein Pannen-Derby hatte er gut verarbeitet. Ordentliche Abwehrarbeit, und vorne wieder wertvoll: Der Nationalspieler zwang Kießling im Stile eines Topstürmers zum Eigentor. Note 2,5
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Sebastian Prödl: Rettung in letzter Minute: Nach einer schwachen Leistung inklusive Tiefschlaf beim 0:1 sicherte er Werder per Kopf noch einen Punkt und sich die Note 3
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Mikael Silvestre: Gegen den schnellen Sam – wie sollte das nur gutgehen? Es ging, weil der Franzose hoch konzentriert und knallhart agierte. Note 3,5
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Philipp Bargfrede (bis 59.): Fand als Frings-Ersatz vor der Abwehr einfach nicht ins Spiel. Kam nicht in die Zweikämpfe, fehlerhaft im Spielaufbau. Note 4,5
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Clemens Fritz: Vorbildliches Engagement im rechten Mittelfeld, aber wirklich effektiv war das viel zu selten. Note 4
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Tim Borowski (bis 37.): Nach diversen Verletzungen und Erkrankungen zurück in der Startelf, aber nur für 37 Minuten. Dann schied er mit Verdacht auf Gehirnerschütterung aus, Teamkollege Schmidt war ihm unglücklich in die Quere gekommen. Schade, Borowski hatte ordentlich gespielt. Note 3,5
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Florian Trinks: Werder brauchte dringend frisches Blut, und der 18-Jährige lieferte es. Tolles Startelf-Debüt – und das sogar als Spielmacher. Vorbereiter beim 1:2 mit einer Linksflanke, allerdings zuvor auch indisponiert beim 0:2. Deshalb nur die Note 3

Werders Noten gegen Leverkusen

Quelle: kreiszeitung.de

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