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„Die gehören doch zu Werder“, sagt Marko Marin über seine Chefs Thomas Schaaf und Klaus Allofs. ·

Spieler haben mit Schaaf-Verbleib gerechnet

„Für uns war das klar“

Bremen - Es ist nicht so, dass Marko Marin und Sebastian Prödl bei Werder gerade das Paradies auf Erden erleben. Beide sind im Laufe der Hinrunde aus der Stammelf gefallen, waren bei Thomas Schaaf oft nur zweite Wahl.

Und dennoch: Die Vertragsverlängerung des Trainers sowie die von Geschäftsführer Klaus Allofs finden beide spitze – sagen sie jedenfalls. „Super. Es ist doch schön, dass die Beiden jetzt weiter zusammenarbeiten können. Die gehören doch zu Werder. Das passt über so viele Jahre“, meint Marin und zeigt sich wenig überrascht über die Entscheidung noch vor Weihnachten: „Für uns als Mannschaft war das schon klar, dass sie verlängern werden. Dass es jetzt nach so einem Auswärtsspiel wie auf Schalke passiert, zeigt doch, dass sie einen ganz besonderen Status im Verein genießen.“

Für Sebastian Prödl erscheinen Schaaf und Allofs beinahe schon unantastbar. „Werder setzt eben auf Kontinuität. Die Vertragsverlängerungen waren logisch, denn die Beiden liefern seit zehn, elf, zwölf – ich weiß gar nicht seit wie vielen Jahren – sehr gute Arbeit ab.“ · flü/csa

Quelle: kreiszeitung.de

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