Hauke Hasselbring, Geschäftsführer der Fischtown Pinguins, mit Werder-Profi Max Kruse.
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Hauke Hasselbring, Geschäftsführer der Fischtown Pinguins, mit Werder-Profi Max Kruse.

Glücksbringer Kruse und Zetterer

Werder feuert Fischtown Pinguins an

Bremerhaven - Die Fischtown Pinguins Bremerhaven sorgen in der Deutschen Eishockey-Liga ordentlich für Furore – und daran sind zwei Werder-Profis nicht ganz unbeteiligt.

Max Kruse und Michael Zetterer gelten als die neuen Glücksbringer der Fischtown Pinguins. Dafür nehmen sie auch etwas weitere Reisen in Kauf. Das Duo flog am trainingsfreien Mittwoch extra nach München, um das erste Playoff-Viertelfinale gegen den Deutschen Meister zu sehen. Mit Happy End! Die Bremerhavener gewannen völlig überraschend nach Verlängerung mit 4:3.

Ein nicht ganz unbekanntes Ergebnis. Denn mit dem gleichen Resultat hatten die Bremer vor einer Woche gegen die Iserlohn Roosters überhaupt erst den Einzug ins Viertelfinale klar gemacht. Und wer hatte sie live in der Halle in Bremerhaven mit angefeuert: Kruse und Zetterer.

Kruse fehlt beim nächsten Pinguins-Spiel

Jetzt gibt es nur ein Problem: Spiel zwei in der Serie „Best of seven“ müssen die Fischtown Pinguins am Freitagabend in eigener Halle auf jeden Fall ohne Max Kruse bestreiten. Der Werder-Angreifer ist dann schon in Augsburg, wo am nächsten Tag das Bundesliga-Spiel gegen den FCA auf dem Programm steht.

Vielleicht kommt aber zumindest der noch verletzte Ersatzkeeper Zetterer nach Bremerhaven. Pinguins-Geschäftsführer Hauke Hasselbring würde es freuen, er hatte sich in München schon mit dem neuen Glücksbringer Kruse ablichten lassen. Ihm fehlt also noch ein Bild mit Zetterer.

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