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Hnnover 96 buhlt um Özkan Yildirim.

Leverkusen buhlt um Sokratis

Hannover 96 ist an Özkan Yildrim interessiert

Bremen - Am Samstag hatte er erstmals in der Startelf gestanden, zwar nur mäßig gespielt, aber immerhin: Özkan Yildirim ist auf einem guten Weg bei Werder Bremen zu einer echten Alternative zu werden.

Wenn er denn über die Saison hinaus in Bremen bleibt. Seit Wochen bemüht sich der Club um eine Verlängerung des am 30. Junit auslaufenden Vertrags – bislang ohne Erfolg. Yildirim zögert, kokettiert mit anderen Clubs. Zum Beispiel mit Hannover 96. Der 20 Jahre alte Mittelfeldspieler bestätigt jetzt erstmals das Interesse der Niedersachsen. „Es ist ja herausgekommen, dass es so ist. Was soll ich lügen“, sagt er, macht aber auch klar: „Werder bleibt mein erster Ansprechpartner.“

Ob das bei Sokratis auch so ist? Der Grieche steht bei Bayer Leverkusen auf der Wunschliste – einem zukünftigen Champions League Club. Die Königsklasse, das hat Innenverteidiger Sokratis in der Vergangenheit immer wieder betont, ist sein Ziel.

Arnautovic im Einzeltraining

Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
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Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
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Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
Einzeltraining für den suspendierten Marko Arnautovic. Der Bremer Offensivakteur musste am Dienstag allein mit Reinhard Schnittker auf den Platz. © nph
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Werder-Training und eine Torte für Schaaf

Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
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Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto
Eine Torte und ein weiteres Präsent trug Thomas Schaaf nach dem Training in die Kabine. Aufmunternde Gesten zu Beginn einer Trainingswoche, die es in sich haben wird. Werder bereitet sich auf das Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor. Die Partie trägt die Überschrift „Abstiegsthriller“, denn für beide wird es am Samstag (15.30 Uhr) um alles gehen. „Das ist für uns das wichtigste Spiel der Saison“, sagt Stürmer Nils Petersen. © nordphoto

Also Absprung nach Leverkusen trotz des bis 2016 laufenden Vertrags in Bremen? „Ich habe mit niemandem von Bayer Leverkusen gesprochen“, beteuert der 24-Jährige: „Ich konzentriere mich nur auf das Spiel gegen Hoffenheim am Samstag. Das ist das absolut Wichtigste, nichts anderes habe ich im Kopf.“

Quelle: kreiszeitung.de

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