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Raphael Wolf: Eine richtig starke Parade beim Distanzschuss von Martin Harnik (38.), ansonsten kaum gefordert. Insgesamt ein souveräner Auftritt. Note 2,5
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Theodor Gebre Selassie: Wieder auf der Position, die er nicht mehr so gerne spielt. Als Rechtsverteidiger hinten solide und zweikampfstark, suchte häufig auch den Weg nach vorne. Note 3
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Sebastian Prödl: Enorm energisch bei seinem wichtigen Kopfballtor zum 1:0 (30.), in der Abwehrzentrale aufmerksam und abgeklärt – vor allem in der Luft Herr der Lage. Note 2
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Alejandro Galvez: Der Spanier zeigte genau die Attribute, die Sportchef Thomas Eichin ihm schon vor der Saison zugeschrieben hatte. Hart am Mann und deshalb unbequem, starkes Stellungsspiel, gute Eröffnung. Der Eindruck verfestigt sich: Als Innenverteidiger, seiner gelernten Position, deutlich wertvoller als auf der „Sechs“. Note 2
5 von 14
Santiago Garcia: Immer noch auf Formsuche. Üble erste Halbzeit mit einigen krassen Stellungsfehlern auf seiner linken Abwehrseite. Nach der Pause war der Argentinier dann deutlich stabiler. Note 4
6 von 14
Felix Kroos (bis 90.): Im defensiven Mittelfeld strahlte er viel Ruhe aus, spielte unaufgeregt. Das ist seine große Stärke. Steigerungsbedarf allerdings in den Zweikämpfen. Note 3
7 von 14
Clemens Fritz: Die Rolle im rechten Mittelfeld behagt dem Kapitän mehr als die des Rechtsverteidigers. Stärker eingebunden, kann seine Erfahrung ausspielen und dirigieren. Und der 33-Jährige ist offensiv viel auffälliger. Note 2,5
8 von 14
Zlatko Junuzovic: Bereitete beide Tore durch Ecken vor und war zum ersten Mal in seiner Bundesliga-Karriere an zwei Treffern beteiligt. Und er war oft der Turbo bei Gegenstößen. Beachtliches Pensum. Note 2
9 von 14
Fin Bartels (bis 82.): Der Offensiv-Allrounder tauchte erstmals auf der „10“ auf – und das kann er auch, war extrem fleißig. Klasse sein Tor zum vorentscheidenden 2:0 (60.). Note 2

Heimspielsieg: Werder in der Einzelkritik

Junuzovic feiert eine Premiere

Quelle: kreiszeitung.de

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