Eljero Elia war nach seinem Ausrutscher völlig frustriert – und nahm den tröstenden Klaps von Trainer Robin Dutt bei der Auswechslung gar nicht richtig zur Kenntnis.
+
Eljero Elia war nach seinem Ausrutscher völlig frustriert – und nahm den tröstenden Klaps von Trainer Robin Dutt bei der Auswechslung gar nicht richtig zur Kenntnis.

Elias folgenschwerer Ausrutscher auf Schalke: „Ich entschuldige mich bei allen“

„Hildebrands Karriere wäre dann vorbei gewesen“

Bremen - Schon im Werder-Bus auf dem Weg zurück von Gelsenkirchen nach Bremen hatte Eljero Elia am Samstagabend zum Handy gegriffen und ein „Sorry“ ins Internet gesendet. Gestern Mittag nach dem Auslaufen am Weserstadion gab es die Fortsetzung.

„Ich kann mich nur bei allen entschuldigen. Bei 2:0 wäre das Spiel fertig gewesen“, sagte Elia ganz leise. Der Niederländer war in der 60. Minute auf dem Weg zur Vorentscheidung ausgerutscht – und Werder verlor noch 1:3.

„Der Todesstoß war möglich“, haderte Sportchef Thomas Eichin: „Die Szene musst du natürlich besser machen.“ Doch bei Elia war in diesem Moment alles schief gegangen. So wie Sekunden zuvor bei Timo Hildebrand. Ausgerechnet Hildebrand. Der Schalke-Keeper hatte schon am Mittwoch gegen den FC Chelsea böse gepatzt und Samuel Eto’o zum 1:0 angeschossen. Diesmal landete sein missglückter Befreiungsschlag nicht gleich im Tor, aber bei Elia, der 40 Meter vor dem Gehäuse freie Bahn hatte. Doch Elia rutschte kurz nach der Ballannahme weg – und zerstörte den Angriff mit einem Hackentrick endgültig. Den frei stehenden Zlatko Junuzovic hatte er in der Mitte übersehen.

Die Bilder vom Spiel

Werder verliert auf Schalke 1:3

45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © dpa
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto
45 Minuten sah es so aus, als könnte Werder Bremen einen Punkt aus der Arena auf Schalke entführen. Nach einem Tor von Felix Kroos führte Bremen zur Puase mit 1:0. Doch nach der Pause erhöhten die Gastgeber den Druck und kamen durch einen Doppelpack vo Kevin-Prince Boateng sowie einem Tor von Jefferson Farfan zu einem 3:1-Erfolg. © nordphoto

„Die ganze Situation war scheiße. Aber mehr als entschuldigen kann ich mich nicht“, meinte Elia. Sein Pech wurde zum Glück eines anderen. „Wenn ich getroffen hätte, dann wäre Hildebrands Karriere vorbei gewesen“, stellte Elia mit Blick auf die Ereignisse gegen Chelsea ganz nüchtern fest und berichtete von einem schnellen Wiedersehen mit dem 34-Jährigen: „Wir mussten beide zur Dopingprobe. Da habe ich ihm gesagt, dass er Glück gehabt hat.“ Hildebrand habe es wortlos zur Kenntnis genommen.

Die Werder-Spieler in der Einzelkritik

Gegen Schalke: Die Noten der Werder-Profis

Sebastian Mielitz: Starke Paraden, speziell vor der Pause. Dafür weniger starke Abschläge, die gerne mal im Aus landeten. Bei den Gegentoren machtlos. Note 2,5 © nph
Sebastian Mielitz: Starke Paraden, speziell vor der Pause. Dafür weniger starke Abschläge, die gerne mal im Aus landeten. Bei den Gegentoren machtlos. Note 2,5 © nph
Clemens Fritz (bis 73.): Bis zur Pause ordentlich und sehr kampfstark. Doch dann baute der Kapitän ziemlich ab. Note 4 © nph
Assani Lukimya: Gewann nur die Hälfte seiner direkten Duelle, das ist wenig für einen Innenverteidiger. Fand aber meistens noch irgendwie eine Lösung. Note 3,5 © nph
Assani Lukimya: Gewann nur die Hälfte seiner direkten Duelle, das ist wenig für einen Innenverteidiger. Fand aber meistens noch irgendwie eine Lösung. Note 3,5 © nph
Luca Caldirola: Offenbar beeindruckte ihn die Arena, der junge Italiener begann nervös. Der 22-Jährige biss sich aber ins Spiel. Note 3,5 © nph
Santiago Garcia (bis 41.): Schwarzer Tag für den Argentinier. Leistete sich gleich einen schlimmen Aussetzer, den Draxler nicht nutzte (11.). Für sein dummes handgreifliches Beinstellen an Boateng gab’s Gelb (36.) und Sekunden später fast Gelb-Rot, als er Jones im Luftkampf mit dem Ellenbogen erwischte. Trainer Dutt holte ihn umgehend vom Platz. Note 5,5 © dpa
Felix Kroos: Wagte sich als Sechser mehr nach vorne und wurde mit dem 1:0 belohnt, das er mit seiner Balleroberung selbst eingeleitet hatte. Weil er Fuchs widerstandslos zum zweiten Boateng-Tor flanken ließ, gibt es nur die Note 3 © nph
Theodor Gebre Selassie: Defensiv okay, bis er Draxler vor dem Ausgleich nicht richtig attackierte. Offensiv als rechter Mittelfeldspieler zu harmlos. Note 4 © nph
Theodor Gebre Selassie: Defensiv okay, bis er Draxler vor dem Ausgleich nicht richtig attackierte. Offensiv als rechter Mittelfeldspieler zu harmlos. Note 4 © nph
Cedric Makiadi: Spielte seine ganze Erfahrung aus, brachte auch mal Ruhe ins Bremer Spiel. Die ganz großen Szenen fehlten allerdings. Note 3,5 © nph
Aaron Hunt: In vielen Statistiken top – Laufleistung (12,28 Kilometer), Ballkontakte (60), Zweikämpfe (23). Trotzdem kam er nur selten richtig zum Zug und wirkte mehr und mehr gefrustet. Note 3,5 © nph
Aaron Hunt: In vielen Statistiken top – Laufleistung (12,28 Kilometer), Ballkontakte (60), Zweikämpfe (23). Trotzdem kam er nur selten richtig zum Zug und wirkte mehr und mehr gefrustet. Note 3,5 © dpa
Eljero Elia (bis 71.): Unglücklicher Auftritt des Ersatzstürmers – mit dem Ausrutscher auf dem Weg zum Tor als Höhepunkt. Note 5 © nph
Eljero Elia (bis 71.): Unglücklicher Auftritt des Ersatzstürmers – mit dem Ausrutscher auf dem Weg zum Tor als Höhepunkt. Note 5 © nph
Zlatko Junuzovic: Als zweite Spitze sehr aggressiv, zwang zum Beispiel Keeper Hildebrand zum Fehlpass auf Elia. Verpasste in der 30. Minute nur knapp das 2:0. Note 3,5 © nph
Lukas Schmitz (ab 41.): Kam für den schwachen Garcia – und machte es noch schlechter. Ließ Boateng den Ausgleich und die Führung köpfen. Note 5,5 © nph
Davie Selke (ab 71.): Auch der zweite Profi-Auftritt des 18-Jährigen war richtig frech. Ihm fehlte nur das Quäntchen Glück, um auch mal durchzukommen. Note - © nph
Davie Selke (ab 71.): Auch der zweite Profi-Auftritt des 18-Jährigen war richtig frech. Ihm fehlte nur das Quäntchen Glück, um auch mal durchzukommen. Note - © nph
Aleksandar Ignjovski (ab 73.): Ein typischer Ignjovski-Auftritt – der starken Balleroberung folgte meist der unnötige Ballverlust. Note - © nph

Elia musste sich also selbst trösten. Und nicht einmal die Nacht half ihm dabei. „Ich konnte überhaupt nicht schlafen. Ich habe die ganze Nacht Playstation gespielt.“ Entsprechend mitgenommen sah der 26-Jährige auch aus. Aber es war Besserung in Sicht – zumindest stimmungsmäßig. „Meine Tochter Heavenly hatte am Donnerstag ihren ersten Geburtstag, und das feiern wir heute mit der Familie. Eine bessere Ablenkung gibt es nicht“, sagte Elia – und erstmals in dem Gespräch huschte ein Lächeln über sein Gesicht. kni

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Kommentare