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Raphael Wolf: Ging erstmals als Nummer eins in eine Bundesliga-Saison, geriet aber in die Kritik, weil er nur 56 Prozent der Torschüsse abwehrte. Note 3,50 (16)
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Santiago Garcia: Der Linksverteidiger hat an Dynamik verloren. Seine Passquote ist mit 61 Prozent angekommener Bälle die schlechteste im Team. Note 4,09 (16)
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Alejandro Galvez: Im Mittelfeld zunächst fehlbesetzt. Blühte auf, als er unter Skripnik endlich Innenverteidiger spielen durfte. Note 3,62 (13)
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Assani Lukimya: Zunächst gesetzt, dann warfen ihn Fehler aus der Bahn. Aber: Kein Bremer gewinnt so viele Zweikämpfe wie er (64 Prozent). Note 3,82 (10)
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Sebastian Prödl: Erlebte eine Hinrunde mit Höhen und Tiefen. Insgesamt Werders bester Verteidiger. Ab Spieltag 14 verletzt. Note 3,60 (10)
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Clemens Fritz: Erst Rechtsverteidiger, dann im Mittelfeld. Zeigte erst im letzten Spiel gegen Dortmund, was er noch drauf hat. Note 3,85 (13)
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Marnon Busch: Spielte sich nach drei Spieltagen überraschend in die Startelf, wurde dann durch Verletzung und Krankheit gestoppt. Note 3,80 (5)
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Theodor Gebre Selassie: Verpasste verletzt die erste Hälfte der Hinrunde. Seit seinem Comeback als Rechtsverteidiger gesetzt. Note 3,69 (8)
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Luca Caldirola: Vom Stammspieler zum Notnagel – Caldirola ist ein Verlierer der Hinrunde. Wenn er spielte, spielte er meistens schlecht. Note 4,75 (6)

Hinrundenzeugnis der Werder-Profis

Die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga ist absolviert - Zeit für das Hinrundenzeugnis der Werder-Profis. Hinter der Kreiszeitung-Durchschnittsnote steht in Klammern die Anzahl der bewerteten Spiele. Ein Zeugnis erhält nur, wer auf mindestens drei bewertete Partien kommt.

Quelle: kreiszeitung.de

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