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Serge Gnabry und Niklas Moisander: Nouri optimistisch, dass es zum Spiel reichen wird.

Optimistischer Trainer trotz krankem Trio

Husten, Schnupfen, aber Heiterkeit

Bremen - Bei Werder Bremen klagte gestern nach Niklas Moisander zwar auch Serge Gnabry über Grippe-Symptome, doch gegen Hertha BSC sollen beide zur Verfügung stehen.

„Wir sind optmistisch, dass es bis zum Spiel reichen wird“, sagt Trainer Alexander Nouri: „Sie sind erkältet, haben aber kein hohes Fieber. Die medizinische Abteilung ist zuversichtlich, dass sie spielen können.“ 

Für Innenverteidiger Moisander gilt das noch viel mehr als für Angreifer Gnabry. Moisander fehlt bereits seit Mittwoch, soll aber – wenn alles gut verläuft – das Abschlusstraining am Freitag bestreiten. Ob Gnabry, der seit Donnerstag aussetzt, dann aber wieder dabei sein wird, ist fraglich. Das Ziel ist, ihn für den Samstag fit zu bekommen. 

Bei Pizarro zwickt es wieder

Der dritte Promi-Profi, hinter dem vor dem Duell um die Europa League ein Fragezeichen steht, ist Claudio Pizarro. Der 38-Jährige trainiert seit Tagen nur individuell, der Grund ist ein bestens bekannter. „Irritationen an einem Nerv“ seien Schuld, so Nouri. Heißt: Wieder zwickt bei Pizarro der Rücken.

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