Marcel Koller gestern beim Werder-Training. ·

Österreichs neuer Trainer zu Gast bei Werder

Kollers Antrittsbesuch

Bremen - Sein Amt als neuer Nationaltrainer Österreichs tritt Marcel Koller offiziell erst am 1. November an. Doch der 50-jährige Schweizer, in der Bundesliga einst beim VfL Bochum und 1.

FC Köln aktiv, leistet schon mal ein bisschen Vorarbeit und macht die Antrittsbesuche bei seinen Nationalspielern. Er war bereits in Gladbach, will noch nach Hannover, Mainz und Stuttgart – und machte gestern Station in Bremen. Dort sah er sich das Training an, sprach später mit Coach Thomas Schaaf und natürlich Werders Österreichern Marko Arnautovic und Sebastian Prödl.

Werder-Training am Mittwoch

"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
Der ehemalige Werder-Profi Frank Baumann mit Marcel Koller. Der Trainer der österreichischen Fussball-Nationalmannschaft machte in Bremen Station, sah sich Marko Arnautovic und Sebastian Prödl beim Training an. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto
"Er war übermotiviert", kommentierte Trainer Thomas Schaaf den Abgang von Wesley, der den Trainigsplatz am Mittwoch vorzeitig verließ. Wieder zurück im Mannschaftstraining ist Aleksander Ignjovski, der sich wieder fit genesen und fühlt. © nordphoto

Beide dürfen sich Hoffnungen machen, bei der nächsten Nominierung am 2. November im Kader zu stehen. „Sie waren zuletzt ja auch dabei“, meinte Koller, der allerdings allen Kandidaten die gleichen Chancen einräumt: „Ich will mir erst mal einen Eindruck verschaffen.“

Von den Fehltritten, die sich Arnautovic beim Team Austria geleistet hat, will sich der Schweizer nicht beeinflussen lassen: „Vergangenheit ist Vergangenheit, ich starte bei Null – und jeder kann das weiße Blatt Papier mit Leben füllen.“ · mr

Quelle: kreiszeitung.de

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