+
Josh Sargent hat seinen Vertrag bei Werder verlängert.

Neuer Sargent-Vertrag

Kommentar: Baumanns Coup im großen Talente-Wahn

Ein Kommentar von Björn Knips. Es fehlte eigentlich nur noch ein Bild von Josh Sargent, das ihn angekettet ans Weserstadion zeigt. Werder geht bei dem US-Boy auf Nummer ganz sicher, verlängert den ohnehin schon bis 2021 datierten Vertrag langfristig – wahrscheinlich bis 2023. Ein deutliches Signal an die Konkurrenz! Finger weg von unseren Talenten!

Klar, jetzt kommen wieder die Nörgler und fragen: Was ist denn mit Johannes Eggestein? Oder seinem Bruder Maximilian? Oder Kapitän Max Kruse? Natürlich wäre es schön, wenn auch deren Verträge zeitnah verlängert würden. Aber das sind andere Baustellen.

An dieser Stelle darf sich einfach auch mal gefreut werden, dass Werder ein absolutes Top-Talent dauerhaft an den Verein gebunden hat. Glückwunsch, Frank Baumann! Andere Clubs zahlen zum Teil zweistellige Millionen-Ablösen, um sich Talente für den Angriff zu sichern. Seien sie auch noch so jung.

Schon gelesen? Neuer Vertrag: Die Zukunft gehört Sargent

Sargent macht Werder noch interessanter für andere Talente

Sportchef Baumann hat Sargent dagegen Anfang 2018 für einen Appel und ein Ei aus den USA geholt – und nach einem guten Jahr der geschickten Entwicklung mit den ersten Bundesliga-Toren als Höhepunkte auch noch den Deckel drauf gepackt.

Ganz nebenbei macht es Werder noch interessanter für weitere Nachwuchskicker, denn Sargent demonstriert mit seiner Unterschrift: Bremen ist ein guter Ort, um sich zu entwickeln. Werder ist die Zukunft. Da kettet man sich gerne mal für länger an.

Mehr News zu Werder Bremen 

Im Polizeikosten-Streit attackierte Frank Baumann, Sportchef von Werder Bremen, die Stadt Bremen – gab es jetzt als Folge eine Morddrohung gegen Bremens Innensenator Ulrich Mäurer unter einem Youtube Video?

Auch interessant

Neu und nur in der DeichStube!

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Was denkst Du über den Artikel?

Nichts mehr verpassen

Kommentare