Kollektiver Bremer Jubel: Werder ist auf den begehrten dritten Platz geklettert.

Sportchef Allofs: „Wir haben es nun selbst in der Hand, diesen Platz zu verteidigen“

Konkurrenz patzt – und Werder ist jetzt Dritter

Bremen (flü) · Werder gewinnt 4:2 in Wolfsburg, die Konkurrenz lässt weiter Federn – und plötzlich sind die Bremer lachender Dritter. Nachdem Bayer Leverkusen bereits am Samstag mit 1:2 in Stuttgart verlor, kam gestern Borussia Dortmund daheim gegen Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinaus.

Damit kletterte Werder (54 Punkte) vom fünften auf den angestrebten dritten Platz, der zur Qualifikation zur Champions League berechtigt. Leverkusen (ebenfalls 54 Zähler) ist aufgrund der um vier Treffer schlechteren Tordifferenz Vierter, Dortmund (53) Fünfter.

Klar, dass Klaus Allofs gestern Abend happy war. „Mehr konnte man von diesem Spieltag nicht erhoffen“, jubelte der Bremer Sportchef: „Es ist toll, dass wir jetzt Dritter sind.“

Wolfsburg - Werder: Die Einzelkritik

Ein gutes Sturmduo - Werder in der Einzelkritik

Tim Wiese: Eine klasse Rettungstat gegen Grafite in der ersten Halbzeit, ein Fehler in der zweiten, als er eine Ecke durch die Finger flutschen ließ. Ansonsten ruhig und souverän. Note 3 © Nordphoto
Clemens Fritz: Ein starkes Spiel des Rechtsverteidigers. Defensiv ließ der 28-Jährige fast nichts anbrennen. Suchte vor allem nach der Pause immer wieder den Weg nach vorn. Feine Flanke auf Pizarro vor dem 2:2. Note 2 © Nordphoto
Per Mertesacker: Hob beim 1:0 der Wolfsburger das Abseits auf, später noch mit einem Stellungsfehler, den Grafite nicht bestrafte. Fand nach dem Wechsel zu seinen Stärken zurück und sorgte für Sicherheit. Note 3 © Nordphoto
Naldo: Auch der Brasilianer wirkte in Durchgang eins streckenweise unkonzentriert. Hatte Pech, dass er vor dem 2:1 einen Ball Grafite direkt vor die Füße abfälschte. Später ohne Fehl und Tadel. Note 2,5 © Nordphoto
Petri Pasanen: In der ersten halben Stunde nicht immer Herr der Lage und mit Fehlern im Spielaufbau. Danach wirkte der Linksverteidiger gefestigter und machte einen ordentlichen Job. Note 3,5 © Nordphoto
Torsten Frings: Der Mann des Spiels. Der 33-Jährige glänzte nicht nur als Antreiber und Motivator, sondern auch als zweifacher Torschütze. Note 1 © Nordphoto
Philipp Bargfrede (bis 84.): Der 21-Jährige wirkte diesmal nicht so sicher. Mehr verlorene Zweikämpfe als sonst. An seinen Torschüssen muss er dringend arbeiten . . . Note 4 © Nordphoto
Marko Marin (bis 58.): Hatte seine stärkste Szene, als er den Elfmeter herausholte. Viel unterwegs, oftmals rannte er sich aber auch fest. Note 3,5 © Nordphoto
Mesut Özil: Sein Pass auf Marin vor dem Elfmeter war seine stärkste Szene in einer ansonsten schwachen ersten Halbzeit. Nach dem Wechsel mutiger, mit viel mehr Esprit und Vorbereiter von zwei Toren. Note 3 © Nordphoto
Aaron Hunt (bis 71.): Mangelndes Engagement war dem Mittelfeldspieler nicht vorzuwerfen. Doch diesmal haperte es an der Umsetzung. Viele Ballverluste und Fehlpässe. Ungenau im Abschluss. Note 4 © Nordphoto
Claudio Pizarro: In der ersten Halbzeit vom Mittelfeld nicht gefüttert. Daher fast wirkungslos. Szenenapplaus aber, als er eine Taube vom Platz jagte. Köpfte kurz nach dem Wechsel das wichtige 2:2, legte Frings zum 3:2 auf und bot eine überzeugende läuferische und kämpferische Leistung. Note 2 © Nordphoto
Hugo Almeida (ab 58.): Der Joker stach wieder. Kam für Marin und machte mit seinem Tor zum 4:2 alles klar. Und als er danach sein Trikot auszog und seinen Astralkörper zeigte, wird wohl so mancher weiblicher Fan in Ohnmacht gefallen sein . . . Hätte allerdings noch ein zweites Tor machen müssen. Note 2,5 © Nordphoto
Tim Borowski (ab 71.): Sah nur sieben Minuten nach seiner Einwechslung die fünfte Gelbe Karte der Saison und ist für das Spiel am Samstag gegen Köln gesperrt. Note - © Nordphoto
Daniel Jensen (ab 84.): Kurzeinsatz im Mittelfeld. Note - © Nordphoto

Nach der 1:2-Niederlage in Dortmund „mussten wir darauf hoffen, dass zwei Mannschaften straucheln. Das ist eingetreten. Jetzt haben wir es selbst in der Hand, diesen Platz zu verteidigen. Und das wollen wir in den letzten drei Spielen tun. Auch wenn wir mit Köln, Schalke und dem HSV schwere Aufgaben vor der Brust haben.“

Werders Sieg in Bildern

Werder Bremen gewinnt gegen Wolfsburg

Werder Bremen mischt im Kampf um die Champions- League-Plätze mit und hat den Hoffnungen von Meister VfL Wolfsburg auf die Europa League einen herben Dämpfer verpasst. Werder siegte am Samstag mit 4:2 (1:2) beim VfL und stürmte damit auf Platz drei. Vor den Augen von Bundestrainer Löw unter den 30 000 Zuschauern gelangen Torsten Frings zwei Tore (36./Foulelfmeter, 62.). Daneben trafen Claudio Pizarro (49.) mit seinem 132. Tor in der Bundesliga und Hugo Almeida (75.). Die Treffer durch VfL-Torjäger Edin Dzeko (18.) und Grafite (40.) waren zu wenig für die „Wölfe“. © nordphoto
Werder Bremen mischt im Kampf um die Champions- League-Plätze mit und hat den Hoffnungen von Meister VfL Wolfsburg auf die Europa League einen herben Dämpfer verpasst. Werder siegte am Samstag mit 4:2 (1:2) beim VfL und stürmte damit auf Platz drei. Vor den Augen von Bundestrainer Löw unter den 30 000 Zuschauern gelangen Torsten Frings zwei Tore (36./Foulelfmeter, 62.). Daneben trafen Claudio Pizarro (49.) mit seinem 132. Tor in der Bundesliga und Hugo Almeida (75.). Die Treffer durch VfL-Torjäger Edin Dzeko (18.) und Grafite (40.) waren zu wenig für die „Wölfe“. © nordphoto
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Allofs begründet seinen Optimismus damit, „dass wir momentan gut in Form sind“. Vor allem die zweite Halbzeit in Wolfsburg, in der die Bremer groß aufspielten und einen 1:2-Rückstand nach Toren von Pizarro, Frings und Almeida noch in einen 4:2-Sieg umwandelten, macht dem Werder-Boss Mut. Er warnt aber auch: „Wir haben noch zu viele Schwankungen in unserem Spiel. Die müssen wir abstellen.“ Auf der anderen Seite sei es sehr positiv gewesen, dass die Mannschaft aus der lethargischen ersten Halbzeit in Wolfsburg „ganz schnell gelernt hat“ und den Hebel sofort umgelegt habe.

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