Werder-Coach gibt Vollgas – körperlich und verbal

Laut, lauter, Schaaf

Bremen (kni) · Wie von der Tarantel gestochen stürmte Thomas Schaaf immer wieder aufs Spielfeld: Und dann wurde es meist laut. Der Werder-Trainer gab gestern beim Vormittagstraining Vollgas – körperlich und verbal. Im Abstiegskampf gibt es offenbar kein Pardon mehr.

Als ersten Spieler erwischte es Mikael Silvestre. „Es ist egal, ob du fünf oder zehn Gegenspieler hast. Du musst den Ball erobern“, brüllte Schaaf den Franzosen an. Sandro Wagner bekam noch mehr auf die Ohren, Schaafs Stimme überschlug sich fast. Und wäre es nicht schon bitterkalt gewesen, hätte die Stimmung spätestens jetzt den Gefrierpunkt erreicht. Andererseits: Schaaf machte seine Profis damit auch richtig heiß, die gute, alte Grätsche war ziemlich oft zu sehen. Und irgendwann waren die Akteure dann auch eng genug an ihren Gegenspielern dran. Es klang jedenfalls durchaus zufrieden, wie Schaaf die Einheit beendete.

Lautstarkes Werder-Training am Dienstag

Laut ging es zu beim Werder-Training am Dienstag: Mehrfach unterbrach Trainer Thomas Schaaf die Einheit, stauchte seine Spieler lautstark zusammen. © nordphoto
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Laut ging es zu beim Werder-Training am Dienstag: Mehrfach unterbrach Trainer Thomas Schaaf die Einheit, stauchte seine Spieler lautstark zusammen. © nordphoto
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Laut ging es zu beim Werder-Training am Dienstag: Mehrfach unterbrach Trainer Thomas Schaaf die Einheit, stauchte seine Spieler lautstark zusammen. © nordphoto
Laut ging es zu beim Werder-Training am Dienstag: Mehrfach unterbrach Trainer Thomas Schaaf die Einheit, stauchte seine Spieler lautstark zusammen. © nordphoto

Doch dann kam noch der Auftritt von Marko Arnautovic. Der Stürmer sammelte lieber in aller Ruhe die Bälle ein, anstatt mit den Kollegen auszulaufen. Schaaf stauchte den Österreicher deshalb ordentlich zusammen.

Zu diesem Zeitpunkt waren Claudio Pizarro und Wesley schon in der Kabine gewesen. Die beiden Profis hatten im Rahmen ihres Aufbauprogramms jeweils eine individuelle Einheit absolviert. Einen genauen Termin für ihre Rückkehr ins Mannschaftstraining gibt’s noch nicht. Gleiches gilt für Sebastian Prödl. „Es ist besser geworden“, meinte der Österreicher zu seinen Wadenproblemen: „Wir müssen von Tag zu Tag schauen.“

Auch Petri Pasanen fehlte gestern. Der Finne hat sich erneut einen Infekt eingefangen. Wie lange er ausfällt, ist noch unklar.

Quelle: kreiszeitung.de

Rubriklistenbild: © nordphoto

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