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Leonardo Bittencourt

Linksaußen vom 1. FC Köln

Bittencourt: Champions League statt Bremen?

Köln/Bremen - Es sah schon so gut aus, doch jetzt stockt die Verpflichtung von Leonardo Bittencourt offenbar. Und der Grund heißt 1899 Hoffenheim.

Nach Informationen des „Express“ steht nicht mehr Werder Bremen, sondern der aktuelle Bundesliga-Vierte bei Bittencourt auf der Pole Position.

Der 24-Jährige darf den 1. FC Köln nach dessen Abstieg aus der Bundesliga für die festgeschriebene Ablösesumme von acht Millionen Euro verlassen – die Frist, bis wann die Klausel aktiviert werden muss, läuft zwei Wochen nach Saisonschluss ab. 

So lange kann Mittelfeldmann Bittencourt, der bei Werder das Erbe von Zlatko Junuzovic antreten soll, noch überlegen. Und die freie Auswahl genießen. Die AS Monaco aus Frankreich sowie West Ham United und der FC Everton aus der Premier League sollen wie auch Werder und Hoffenheim auf der Liste der Interessenten stehen. Noch hat sich Bittencourt nicht entschieden, an einer Hängepartie bis zum letzten Moment hat er offenbar aber kein Interesse. Dem „Express“ sagte er: „Ich denke bis Ende der Woche wissen wir mehr.“

Also unmittelbar nach dem letzten Spieltag in der Bundesliga will er sich festlegen. Denn dann weiß er, ob er mit 1899 Hoffenheim, das einen Nachfolger für Serge Gnabry (zum FC Bayern) sucht, in der Champions League spielen kann. Sollte das der Fall sein, hätte Werder laut „Express“ schlechte Karten.

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