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Milos Veljkovic könnte der große Verlierer des Werder-Winters werden.

Fingerzeig von Kohfeldt

Veljkovics Stammplatz wackelt

Johannesburg – Noch ist Werders Vorbereitung auf die Rückrunde nicht vorbei, bis zum ersten Spiel bei Hannover 96 sind es noch knapp zwei Wochen, und dennoch zeichnet sich bereits jetzt ab, dass Milos Veljkovic der große Verlierer des Werder-Winters werden könnte.

Im ersten Testspiel während des Trainingslagers ließ Trainer Florian Kohfeldt Sebastian Langkamp gegen die Kaizer Chiefs an der Seite von Niklas Moisander in der Innenverteidigung spielen – und das war durchaus ein Fingerzeig darauf, dass Veljkovics Stammplatz mächtig wackelt.

Veljkovic ist seinen Vorsprung gegenüber Langkamp los

„Wir wollten gewissen Blöcke zusammen sehen, was für die Viererkette aber nicht heißt, dass Milos jetzt raus ist“, sagte Kohfeldt, ließ dann aber noch zwei interessante Sätze folgen: „Basti hat das zuletzt sehr gut gemacht. Es ist eine Position, bei der wir uns noch nicht sicher sind, wer beim Rückrundenstart spielt.“ Für Veljkovic bedeutet das: Seinen Vorsprung, den er seit Saisonbeginn gegenüber Langkamp hatte, ist er los.

Der 23-Jährige hatte an den ersten 13 Spieltagen immer in der Startelf gestanden (nur gegen Wolfsburg war er gesperrt), ehe ihn eine Hüftverletzung außer Gefecht setzte. Langkamp (30) übernahm – und machte seine Sache gut. So gut sogar, dass Kohfeldt bei der Frage, wer künftig den Nebenmann von Moisander gibt, plötzlich neu überlegt. Es dürfte ein enges Rennen werden, in dem Langkamp derzeit die Nase vorn hat.

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