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Milos Veljkovic ist inzwischen eine feste Größe bei Werder Bremen.

Innenverteidiger ist feste Größe bei Werder

Baumann lobt Veljkovic: „Nicht mehr wegzudenken“

Bremen - Milos Veljkovic hat sich durchgesetzt. Wenn bei Werder ein Innenverteidiger geopfert werden muss, weil in der Vierkette nur zwei zentrale Verteidiger statt der drei für die Dreier/Fünferkette benötigt werden, fliegt nicht er aus der Startelf, sondern der erfahrene Lamine Sane.

Das war gegen Frankfurt und Hannover so, das könnte auch am Samstag gegen Stuttgart so sein. Trainer Florian Kohfeldt lobt Veljkovic jedenfalls in den höchsten Tönen. „Ich finde seine Entwicklung sehr imposant. Es ist beeindruckend, mit welcher Ruhe und taktischen Cleverness er spielt“, sagt der Coach über den 22-Jährigen: „Man merkt ihm sein junges Alter nicht an. Milos spielt sehr routiniert.“

Veljkovic hat sich hoch gearbeitet bei Werder. Vom Talent, das aus Tottenham kam, zum Stammspieler – und das in nur knapp eineinhalb Jahren. Demnächst wird es um die Verlängerung seines bis 2019 datierten Vertrags gehen. Sportchef Frank Baumann mag seine Absichten nicht offenlegen, sagt aber: „Gute junge Spieler wollen wir immer an uns binden. Milos ist seit einem Jahr nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken.“

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