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Werder-Angreifer Fin Bartels ist wegen muskulärer gegen Schalke nicht einsatzfähig.

Muskuläre Probleme

„Keine Panik“ wegen Fin Bartels

Bremen – Was ist los mit Fin Bartels? Zwei Kurzeinsätze hat der Stürmer nach fast 15 Monaten Abwesenheit wegen seines Achillessehnenrisses in der Bundesliga hingelegt. Jetzt fehlt er wieder. Das Spiel gegen Mainz 05 (3:1) verpasste er, die Pokal-Partie bei Schalke 04 findet ebenfalls ohne ihn statt.

Und wenn Werder Bremen am Sonntag bei Borussia Mönchengladbach antritt, wird es der 32-Jährige „wahrscheinlich auch nicht schaffen“, erklärte Trainer Florian Kohfeldt. Ist die Verletzung, die offiziell als „muskuläres Problem“ geführt wird, doch schlimmer? Nein, sagte der Coach: „Es ist ein kein Anflug von Panik da, dass es bei ihm wieder länger dauert.“ Von einem Rückschlag könne nicht die Rede sein.

Hier entlang: Werder gegen Schalke im DeichStube-Liveticker

Vielmehr sind die muskulären Probleme wohl eine Reaktion auf die gestiegene Belastung – so, wie es häufiger nach langen Pausen vorkommt. Vor seinen zwei Bundesliga-Einsätzen (zusammen 21 Minuten Spielzeit) hatte Fin  Bartels für die U23 zwei Partien in der Regionalliga Nord bestritten – über 61 und 71 Minuten. Am 13. April, wenn Werder den SC Freiburg (15.30 Uhr) empfängt, rechnet Kohfeldt wieder mit dem Angreifer. „Gemessen an der Diagnose ist es gerade eher ein guter Verlauf bei ihm“, meinte der Coach.

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