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Krönte seine gute Saison mit dem Zweitliga-Aufstieg: Werders Leihspieler beim SV Wehen Wiesbaden.

Bleibt Werders Leihspieler in Wiesbaden?

Schmidt steigt auf, aber kehrt nicht nach Bremen zurück

Bremen - Großer Erfolg für Niklas Schmidt und den SV Wehen Wiesbaden! Dank eines hauchzarten 3:2-Erfolgs im Relegations-Rückspiel am Dienstagabend beim FC Ingolstadt steigen die Hessen in die Zweite Bundesliga auf. Dabei profitierten die Wiesbadener von der Auswärtstorregel. Das Hinspiel vor eigenem Publikum hatten sie mit 1:2 verloren.

Der von Werder Bremen ausgeliehene Schmidt kam sowohl im Hinspiel (18 Minuten) als auch im dramatischen Rückspiel zum Einsatz. Am Dienstag stand Schmidt sogar in der Startelf, wurde allerdings nach 69 Minuten von Coach Rüdiger Rehm ausgewechselt - unmittelbar nachdem der FCI auf 2:3 verkürzt hatte (68.). Die Hessen retteten den knappen Vorsprung gegen die „Schanzer“ dann über die Zeit.

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Schmidts Zukunft offen, Verbleib bei Wehen vorstellbar

Wie es mit Schmidt weitergeht, ist weiter offen. Der Leihvertrag des 21-Jährigen in Wiesbaden läuft aus. Eine Rückkehr zu Werder ist nicht geplant. Werder-Sportchef Frank Baumann hatte erst vor knapp zwei Wochen gegenüber der DeichStube erklärt, auf der Suche nach einem „Zwischenschritt“ für Schmidt zu sein. Der Sprung zu den Werder-Profis sei zu groß, der Glaube an den großen Durchbruch aber noch da, so Baumann.

Ein Verbleib beim neuen Zweitligisten Wehen Wiesbaden scheint daher aktuell die wahrscheinlichste Option zu sein. Werder müsste Schmidt dafür entweder verkaufen oder seinen bis 2020 datierten Kontrakt verlängern, um ihn erneut verleihen zu können. Insgesamt absolvierte Schmidt in der abgelaufenen Saison 33 Drittliga-Partien (19 Mal in der Startelf), in denen ihm fünf Treffer und elf Torvorlagen gelangen. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler hatte also durchaus entscheidenden Anteil am Aufstieg.

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